
...und um den Rest zu komplettieren, hier die offizellen Alben zur Serie.
Aus der Amazon.de-Redaktion
Sarah Michelle Gellar rettet die Welt vielleicht vor Vampiren, ihre TV-Show aber verhilft auch ganz bestimmt einigen bemerkenswerten Bands zu einer öffentlichen Plattform. Die fast schon lächerlich produktiven Guided by Voices aus Dayton, Ohio, eröffnen das Rennen mit dem verspielten "Teenage FBI", ein starkes Beispiel für das Gespür dieser Band für unwiderstehliche Hooks. Die Mädchen von Hepburn protestieren mit "I Quit" wie einst in "Maggie's Farm" ("I ain't gonna work on...") für ihren flotten Bubblegum-Punkpop. BifNakeds Stadionhymne "Lucky" ist die perfekte Kerzenlichtmusik. Garbage bringen ihr "Temptation Waits" passend als psychedelischen Glam-Rock rüber, während Rasputina, das gothische Cello-Ensemble, sehr angemessen "Transylvania Concubine" beisteuert. Der einzige Fehlgriff kommt von der Oldtimertruppe Sundays, die eine ziemlich lahme Version von "Wild Horses" von den Stones abliefern. Dies wird aber wieder wettgemacht durch die Hereinnahme von Nerf Herders Buffy-Thema, sowie Christophe Becks Instrumentalthema, die diese komplette Sammlung abrunden. --Rob O'Connor.
Buffy the Vampire Slayer [Soundtrack] (1999)
01. Nerf Herder - Buffy The Vampire Slayer Theme
02. Guided By Voices - Teenage FBI
03. Garbage - Temptation Waits
04. Velvet Chain - Strong
05. Hepburn - I Quit
06. Furslide - Over my Head
07. Bif Naked - Lucky
08. Black Lab - Keep Myself Awake
09. K's Choice - Virgin State of Mind
10. Superfine - Already Met You
11. Face To Face - The Devil You Know
12. Kim Ferron - Nothing But You
13. Alison Krauss & Union Station - It Doesn4t Matter
14. The Sunday4s - Wild Horses
15. Four Star Mary - Pain
16. Splendid - Charge
17. Rasputina - Transylvanian Concubine
18. Christophe Beck - Close Your Eyes (Buffy/Angel Love Theme)
Buffy the Vampire Slayer - Radio Sunnydale [Soundtrack]
Aus der Amazon-de-Redaktion
John C. King zieht mit diesem Soundtrack Bilanz. Sechs Jahre war er Music Supervisor für Buffy The Vampire Slayer. Dabei stellt er unter anderem Künstler vor, die in der Serie in der Disko Bronze auftreten. Ein Großteil der Titel ist bisher unveröffentlicht. Namhafte Künstler wie The Breeders, die Dandy Warhols oder Aimee Mann mit dem ruhigen "Pavlov's Bell" aus Staffel sieben hört man hier ebenso wie den Geheimtipp Dashboard Prophets mit "Ballad For Dead Friends".
Neben einigen Upbeat-Songs wie "Black Cat Bone" von Laika, "Sink Or Float" von Aberdeen oder "Everybody Got Their Something" von Nikka Costa spielt sich der Großteil des Soundtracks in dunkleren, melancholischen Sphären ab, so wie sie der Buffy-Fan liebt: "Key" von den Devics, "Blue" von Angie Hart, "I Can't Take My Eyes Off You" von Melanie Doane. Last but not least das sexy "Sugar Water" von Cibo Matto aus der zweiten Staffel zu Buffys unvergesslichem Tanz mit Xander. Mit "The Final Fight" (Staffel sieben) und "Dead Guys With Bombs" von Chris Beck sind auch zwei Scores vertreten. Rockig wird es mit "Run Away" von den Halo Friendlies und "Just As Nice" von Man Of The Year, die bereits unter den Namen Nero's Rome, Stars of Track and Field und Lolly bei Buffy auftraten.
Im Gegensatz zum ersten Soundtrack, der vor allem Titel aus den Staffeln eins bis vier bot, enthält Radio Sunnydale vor allem Musik aus den Staffeln fünf bis sieben und einige Überraschungen aus den ersten beiden Staffeln -- in jedem Fall der perfekte Bronze-Sound für das Wohnzimmer, das Auto oder zum Joggen -- garantiert mit echtem Buffy-Feeling. Für Fans eine willkommene Abwechslung zu "Welche Folge schaue ich mir heute zum X-ten Mal an". Für Nicht-Fans einfach eine sehr hörenswerte, abwechslungsreiche Compilation. --Ulrike Mosbach
BTVS - Radio Sunnydale [Soundtrack] (2003)
01. Buffy Main Title Theme
02. Bohemian Like You
03. Everybody Got Their Something
04. Score Season 1
05. Key
06. Sound Of The Revolution
07. Ballad For Dead Friends
08. Blue
09. Pavlov?s Bell
10. That Kind Of Love
11. Sink Or Float
12. Still Life
13. Blackcat Bone
14. Just As Nice
15. I Can?t Take My Eyes Off You
16. Keeps Shining On Me
17. Runaway
18. Summerbreeze
19. Sugar Water
20. The Final Fight (Original Score)
21. Buffy Theme
Dass Joss Whedon, Produzent der Buffy-Serien, experiementierfreudig und "Buffy" keine "Mainstream-Soap" ist, ist spätenstens seit den Folgen "Hush" und "The Body" hinlänglich bekannt. Ein Unternehmen wie "Noch einmal mit Gefühl", fordert jedoch von allen - Produzent, Schreiber und Schauspielern - weit mehr, als man von einer durchschnittlichen Seriencrew erwarten würde. - Nicht unbedingt an Stimmgewaltigkeit und Musikalität (da hätten außer den Darstellern von Tara, Spike und Giles wohl die meisten versagt ;-)) sondern vielmehr an Mut und Enthusiasmus.
Die schrägen Stimmlagen, die den Soundtrack so herrlich professionell unprofessionell machen, sind gewollt und perfekt ins Konzept der Folge eingewebt: Ein Dämon zwingt alle Beteiligten zu Musik und Tanz - und zur Offenlegung all der kleinen und großen Geheimnisse, die bis dato verborgen waren. Performance und Texte sparen nicht mit Selbstkritik und Humor und bringen andererseits ernste, ja existentielle Probleme teils mit einer Leichtigkeit teils mit einer Dramatik zutage, wie man es von "großen" Musicals wie der "Westside Story" kennt. Entsprechend fordern gerade auch die Texte vom Zuhörer nicht nur Kenntnissse bisheriger Folgen und Staffeln, sondern auch einigermaßen fundiertes Englisch-Know-How, sonst bleibt vieles auf der Strecke.
Die Anknüpfung an die Musical-Tradition schlägt sich nicht nur in den Melodien nieder, die oft mehr an die "Ohrwürmer" von Leonard Bernstein und Andrew Lloyd Webber erinnern, als an die Bands, die üblicherweise die Musikuntermalung der Folgen bestreiten, sondern auch in Kostümen, Requisiten und so auch auf dem Cover der CD. Bei aller Traditionspflege ist "Noch einmal mit Gefühl" jedoch sehr modern und mit allen "pop culture references" ganz eindeutig ein "Kind" des 21. Jahrhunderts.
"Noch einmal mit Gefühl" ist ein erfrischend anderer Soundtrack, der nicht nur eingefleischte Buffy-Fans überzeugen, sondern auch andere Hörer neugierig machen dürfte!
Diese Rezension stammt von: Buffy: Once More, With Feeling (Audio CD)
"Once more with feelfing" ist eine der verwegensten, phantasiereichsten und unterhaltenen Episoden der gesamten Buffy Reihe. Tatsächlich würde ich sagen, daß sie eine der besten Episoden in der Tv Geschichte ist. Seit diese Meilensteinepisode erstmals gesendet wurde, haben Fans nach dem Soundtrack geschrieen. Viele Bootlegs sind im Internet erschienen, aber die Qualität der besagten Bootlegs ließ sehr zu wünschen übrig. Dieser offizielle Soundtrack ist, was der Zuschauer wünschte. Meine einzige Beanstandung des Soundtracks ist, daß einige Linien des Dialogs (Linien von der Episode, die nicht wirklich als Teil des Song gesungen werden), entfernt worden sind. Auf der Plusseite sind die Songs schließlich komplett (d.h. sie werden nicht vorzeitig beendet). Insgesamt ist dieses CD ein "Must Have" für jeden Fan der Serie "Buffy the Vampire Slayer" oder Musicals im Allgemeinen. Es ist einfach eine großartige CD...
BTVS - Once more with feelfing (2002)
01. Overture/Going Through The Motions
02. I've Got A Theory/Bunnies/If We're Together
03. The Mustard
04. Under Your Spell
05. I'll Never Tell
06. The Parking Ticket
07. Rest In Peace
08. Dawn's Lament
09. Dawn's Ballet
10. What You Feel
11. Standing
12. Under Your Spell/Standing - Reprise
13. Walk Through The Fire
14. Something To Sing About
15. What You Feel - Reprise
16. Where Do We Go From Here?
17. Coda
18. End Credits (Broom Dance/Grr Arrgh)
19. Main Title
20. Suite from "Restless" (Willow's Nightmare/First Rage/Chain Of Ancients)
21. Suite From "Hush" (Silent Night/First Kiss/Enter The Gentlemen/Schism)
22. Sacrifice (from "The Gift")
23. Something To Sing About (Demo)
Quelle: alle Texte von amazon.de
Sonntag, Oktober 12, 2008
Buffy - The Vampire Slayer
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Anthony Stewart Head

...weiter gehts mit einem weiteren Album aus der Buffy-Reihe. Das ASH musikalisch durchaus hören- und sehenswert ist, bewiesen seine beiden Kurzauftritte in der Serie. Dieses Album ist anders als die "anderen" Sachen der Serie sehr poplastig, aber hörbar. Auch konnte er für dieses Album drei seiner Schauspielkollegen für Gesangseinlagen gewinnen (James Marsters (Spike) - Track 3; Amber Benson (Tara) - Track 7&11; Alyson Hannigan (Willow) - Track 16.).
Anthony Stewart Head (* 20. Februar 1954 in Camden Town, Nord London, England) ist ein englischer Schauspieler.
Seine Eltern sind beide aus dem Filmgeschäft, sein Vater Seafield Head als Dokumentarfilmer und seine Mutter Helen Shingler als Schauspielerin. Sein Bruder Murray Head ist Musiker und wurde durch das Musical Chess bekannt, aus dem der 80er-Jahre-Hit 'One Night in Bangkok' stammt. Anthony Head begann seine Ausbildung an der „London Academy of Musical and Dramatic Art“. Seine ersten Engagements führten ihn an die Bühne, wo er unter anderem in Julius Cäsar, Heinrich V., Chess und vor allem als Frank'N Furter in The Rocky Horror Show zu sehen war.
1992 ging er in die USA, wo er in einigen Nebenrollen bekannter US-Serien zu sehen war. Den eigentlichen Durchbruch in Amerika aber erlangte er durch seine Auftritte in Werbespots für Kaffee. Endgültig bekannt wurde er dann durch seine Rolle als Rupert Giles in Buffy – Im Bann der Dämonen.
Buffy-Fans schätzen unter anderem seine Stimme. In der Folge Der Yoko Faktor singt er in seiner Rolle als Rupert Giles 'Freebird' von Lynyrd Skynyrd und in Die Unersättlichen (Where the Wild Things Are) den Song 'Behind blue Eyes' von The Who. Im Rock-Opern-Film Repo! The Genetic Opera (2008) von Darren Lynn Bousman spielt er die Hauptrolle.
In der Comedy-Serie Little Britain spielt er den Premierminister, der unter seinem in ihn verliebten Assistenten Sebastian Love (David Walliams) zu leiden hat.
Anthony Head ist seit 1982 mit Sarah Fisher zusammen und hat mit ihr zwei Töchter.
Quelle:wikipedia.de
Music For Elevators (2002)
01 - What Can You Tell Me
02 - Babies [The In Between]
03 - Owning My Mistakes
04 - [Seque]
05 - We Can Work It Out
06 - Que'st Ce Que J'ai Fait
07 - All The Fun Of The Fair
08 - This Town In The Rain
09 - Talk To You
10 - Mum's Song
11 - Last Time
12 - One Man's Rain
13 - [Seque]
14 - Change
15 - Staring At The Sun
16 - Endgame
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Dienstag, September 02, 2008
Ghost of the Robot
...wieder etwas aus der "wünsch-Dir-Was"-Rubrik.
...wieder landen wir bei TV-Serie "Buffy - The Vampire Slayer". Es mag einigen komisch anmuten aber die Serie hatte wirklich etwas. James Marsters Solo-Album hab ich ja schon vorgestellt. Hier nun die Band in der er davor gepielt hat, Ghost of the Robot.
Ghost of the Robot war eine US-amerikanische Rockband.
Zu den Gründungsmitgliedern zählen der Schauspieler James Marsters (Gesang und Gitarre), Charlie DeMars (Gitarre), dessen Stiefbruder Steven Sellers (Keyboard, Gitarre), Kevin McPherson (Bass) und Aaron Anderson (Schlagzeug). Aaron verließ im Januar 2004 vorläufig die Band, um in einer Kirchenmission in Mexiko zu arbeiten, als Ersatz kam Sean Hutchinson zur Band und wurde der neue Schlagzeuger.
Die Band spielte diverse Liveauftritte in den USA, besonders gerne im 14 Below, und machte 2003 und 2004 eine Europatournee, während der sie auch in Deutschland Auftritte absolvierten.
Im Juni 2004 gab James Marsters die Auflösung der Band bekannt, da er nicht mehr genügend Zeit für die Proben mit den restlichen Mitgliedern hatte, aber deren musikalische Entwicklung auch nicht weiter bremsen wollte. Während James alleine ab und zu ein Konzert gibt, sind durch die anderen Bandmitglieder die Gruppen "Gods of the Radio" (eigentlicher Titel des nächsten Albums) und "Power Animal" entstanden, die bereits alle ein neues Album aufgenommen und veröffentlicht haben.
Quelle: wikipedia
KURZE BANDGESCHICHTE
Wie haben sich GHOST OF THE ROBOT eigentlich zusammengefunden?
Aaron Anderson und Charlie DeMars spielten zusammen in einer Band namens Soccer Hooligans. Aber kaum war ihr DebütalbumSoccer Hooligans veröffentlich, da trennten sie sich auch schon wieder... (ganz wie echte Rockstars). Das war nur wenige Monate bevor ihre "nie veröffentlichte" EP Thesis erscheinen sollte.
Das nächste Projekt von Aaron und Charlie war ihre Band Power Animal, die sie mit ein paar anderen Musikern aus Kalifornien gründeten. Einer davon war Kevin McPherson, der sich in der lokalen Szene als Jazz-Bassist bereits einen Namen gemacht hatte. Allerdings schrumpfte Power Animal schon nach ein paar Konzerten auf ein Trio zusammen: Aaron, Charlie und Kevin.
Kurze Zeit später beschloß Charlie zu seinem Stiefbruder Steven Sellers nach Los Angeles zu ziehen. Dieser schrieb zu der Zeit Musik für Filmprojekte, und stellte Charlie seinem Nachbarn vor: James Marsters. Charlie und James fingen an, gemeinsam Gitarre zu spielen und Songs zu schreiben. Und dann hatten sie diese phantastische Idee, eine Band zu gründen. Zusammen spielten James und Charlie zwei Gigs im Club 14Below in Santa Monica, und die kamen beim Publikum so gut an, daß die Band-Pläne Gestalt annahmen: sie fragten Steven, Aaron und Kevin, ob sie nicht Lust hätten bei ihrer frisch gegründeten Rockband einzusteigen.
Tja, und damit war GHOST OF THE ROBOT geboren.
Was ist bei Ghost Of The Robot seither passiert?
Im August 2002 veröffentlichte die Band ihre Debütsingle Valerie, und im November 2002 folgte mit David Letterman die zweite Single. Im Februar 2003 erschien dann das lang erwartete Debütalbum Mad Brilliant.
Seit ihrer Gründung hat die Band insgesamt 23 Konzerte in den USA, Frankreich, Deutschland und Großbritannien gegeben.
Im Rahmen ihrer ersten Europatour im Juni 2003 spielte die Band neunmal vor ausverkauftem Haus.
Quelle: gotr - die deutsche seite
Mad Brilliant (2003)
Track list:
01 - Liar
02 - Vehicles Shock Me
03 - Dangerous
04 - David Letterman
05 - Angel
06 - Valerie
07 - Mad Brilliant
08 - Call 911
09 - Blocking Brainwaves
10 - German. Jewish.
11 - Good Night Sweet Girl
Über die Herkunft dieser Live-Aufnahmen kann ich leider nichts berichten da ich die auch nur "so" bekommen habe.
GotR - Live
P.S. Weitere Alben aus der Serie (Solo-Alben und OST) folgen mit der Zeit. :-)))
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Montag, April 21, 2008
James Marsters - Civilized Man

Biografie von James Marsters
James Wesley Marsters (* 20. August 1962 in Greenville, Kalifornien), ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Musiker. Bekannt wurde er durch die Rolle des platinblonden Vampirs Spike in der Fernsehserie Buffy – Im Bann der Dämonen. Zudem wirkte er in der finalen Staffel von Angel – Jäger der Finsternis in eben genannter Rolle mit.
Musik
Im Jahr 2001 konnte Marsters sein gesangliches Talent in einer Musical-Episode, Noch einmal mit Gefühl, in der Serie Buffy – Im Bann der Dämonen unter Beweis stellen. Zudem war Marsters der Leadsänger der US-amerikanischen Band Ghost of the Robot, die neben dem Album Mad Brillant auch drei Singles (Valerie, David Letterman, New Man) sowie die EP „it's nothing“ veröffentlicht hat. .Im Juni 2004 gab James Marsters die Auflösung der Band bekannt, betrat aber bereits zu Halloween wieder mit Gitarre die Bühne in London, jedoch diesmal allein.
Im darauffolgendem Jahr (2005) veröffentlichte er sein Soloalbum Civilized Man und ging im April auf Solotour durch Großbritannien. Weitere Konzertauftritte und eine Theaterperformance folgten im Oktober desselben Jahres.
Quelle: lastfm.de
Trackliste:
01 - Katie
02 - Bad
03 - This Town
04 - Smile
05 - For What I Need
06 - Long Time
07 - Every Man Thinks God Is On His
08 - Poor Robyn
09 - No Promises
10 - Patricia
11 - Civilized Man
Year: 2005
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