Rebellion gibts nicht zum download - Wir sehen uns auf der Straße
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Sonntag, Juli 19, 2009

Misch-Masch

Ich wollte nicht 5 Einzelposts fabrizieren, also hab ich einfach mal bunt gemischt - die neue von HRK, ein wenig Ska-Punk, jazzig angehauchtes und alternativen Rock/Pop.


Zu Herrn Kunze muss man nicht mehr viel sagen, er wurde bereits ausführlich vorgestellt...

Heinz Rudolf Kunzes Albumtitel sind immer programmatisch und plakativ, so auch der seiner neuen CD Protest. Denn Kunze ist nicht nur Poet, sondern Literat, also auch Kopfmensch, und genau deswegen sind seine LPs oft widersprüchlich und zwiespältig. Beim Lyrisch-poetischen gelingen ihm unnachahmliche Zeilen, die eine symbiotische Einheit mit der sensiblen musikalischen Umsetzung eingehen, wie beim absoluten Highlight der Platte „Möglich“, dank Mundharmonika und Folkarrangements ein Ohrwurm, dank Text eine lakonisch-tröstliche Ballade über den Tod, ganz in der Tradition von Bob Dylan und Bruce Springsteen. Ähnlich stimmig und überzeugend sind das ironische „Aber Menschen?“, das fröhlich-freie „Ein besondrer Tag“ und „Regen in meinem Gesicht“ die Liebeserklärung eines Mannes mit Bindungsängsten. Hier brilliert Kunze mit Herzenslyrik, die ihn seinerzeit mit „Dein ist mein ganzes Herz“ populär machte.
Ausgerechnet sein gesellschaftspolitisches Engagement wird auch auf diesem Album bisweilen zur textlichen Crux. Nichts gegen die vehementen, heftigen Punkattacken, siehe „Astronaut in Bagdad“, der ersten Single, „Dagegen“ oder „Selbst ist die Zerstörung“, aber so pädagogisch und schulmeisterlich gereimt klingt Vieles arg pathetisch. Was auch für das getragene Pianostück zu viel platten Weisheiten und dem Credo „Frei zu sein“ gilt. Und wieso solche Ausrutscher männlicher Älterwerden-Lamoyanz wie „“Längere Tage“, „Sie geht vorbei“ oder das kindische „Du bist so süß“, wenn Kunze so herrlich sarkastisch in „Warum?“ zum Heavy-Rock Schlagzeilen besingt und mit „Elixier“ beweist, dass ihm der romantische Minnensang am besten liegt? Ach ja, zwei Herzen schlagen in meiner Brust ... das eine Punk, das andere Poesie.(Amazon)

Protest



Titelliste

01 Längere Tage
02 Einmal noch und immer wieder
03 Astronaut in Bagdad
04 Sie geht vorbei
05 Auf einem anderen Stern
06 Aber Menschen?
07 Dagegen
08 Frei zu sein
09 Ein besondrer Tag
10 Möglich
11 Selbst ist die Zerstörung
12 Warum?
13 Regen in meinem Gesicht
14 Du bist so süß
15 Elixier

Genre: Rock
Bitrate: 192 kBit/s

Year: 2009


Les Hurlements d’Léo sind eine französische Folkrock-Band aus Bordeaux. Ihre Musik ist eine Mischung aus französischem Chanson und Punk bzw. Ska. Sie stehen in der Tradition von Les Négresses Vertes...

...2003 folgte die Zusammenarbeit mit der Berliner Band 17 Hippies. Die EP Hardcore Trobadors wurde in Berlin eingespielt. Auftritte in Berlin, Frankreich und Moskau folgten. 2004 wurde die EP in Frankreich bei Wagram veröffentlicht. Eine ausgedehnte gemeinsame Tour durch Frankreich folgte. Im selben Jahr veröffentlichten sie ihr drittes Album Ouest Terne, ebenfalls auf Wagram. 2005 folgte ein Live Album, und im März 2006 ihr bislang letztes Album Temps Suspendu. 2007 folgte eine Zusammenarbeit mit der italienischen Band L'Enfance Rouge. Die gemeinsame Tour konnte allerdings nicht an vergangene Erfolge anknüpfen.(Wiki)

Ouest Terne



Titelliste

01 Lame Soueur
02 La Chambre
03 Harley Davidson
04 La Racheteur D'Ardoises
05 La Laisse
06 Kaleidoscope
07 Mon Cul!
08 Simon Simone
09 Ethnique Ta Mere
10 Le D'Amelie
11 La Laisskwing
12 Ouest Terne
13 Roi Des Villes Roi Des Champs
14 La piave

Genre: Folk
Bitrate: 246 kBit/s (VBR)

Year: 2005


The Reign of Kindo is a band from Buffalo, New York, formerly signed to One Eleven Records. Although not publicly stated, motifs from songs in their album, Rhythm Chord & Melody (most notably "'Till We Make Our Ascent") allude that there is a strong Christian influence in their music. The album's cover booklet also accredits: "We humbly thank God Almighty for His grace, redemption, love and transformation through Christ; His unending patience with us as we struggle in doubt, His gift of music and all of the joy that it can bring to this life. Without Him, we would be nothing."(Wiki)

Rythm Chord & Melody



Titelliste

01 The Moments in Between
02 Breathe Again
03 Great Blue Sea
04 Let it Go
05 Nice to Meet You
06 Till We Make Our Ascent
07 Something in the Way That You
08 Rhythm Chord & Melody
09 I Hear That Music Play
10 The Mystery of Our Day
11 Morning Cloud
12 Hold Out

Genre: JazzRock
Bitrate: 213 kBit/s (VBR)

Year: 2008


Reverend Glasseye, also billed as Reverend Glasseye and His Wooden Legs, are a Boston, Massachusetts-based American rock band. They were the winners of the 2005 WBCN Rock & Roll Rumble.

Boston's Reverend Glasseye has often been labeled dark salvation music; cautionary tales filled with American superstition and human frailty performed with the pomp and production of an unclean orchestra. With their live performances, Reverend Glasseye has gained the reputation of being something of a spectacle, developing a cult-like following, a counter culture of well-dressed, flower-wielding celebrants who add as much fray as the band’s intense fervor and off-kilter musicality. Consider this post-romantic revivalist glam, or perhaps simply gospel cabaret punk.
(Wiki)

Black River Falls



Titelliste

01 midnight cabaret
02 no road out of houston
03 50 % murder
04 blood o'lambs
05 penitentiary highball
06 seven little girls
07 3 ton chain
08 carnival of pills
09 paddywagon turban
10 one more smoke
11 black river falls

Genre: Folk-Rock
Bitrate: 240 kBit/s (VBR)

Year: 2004


Pittsburgh's The Takeover UK are unabashedly pop, though their punk attitude comes shining through on their debut, Running With The Wasters. Thick power chords and snotty vocals that teeter between sugar and snarl collide against a thick, Spector-like wall of sound fulfilling the promise of Johnny Thunders and the Ronettes. Hints of `70s glitter put a coat of high-gloss on their blue-collar work ethic, but there is no concealing their guts. 'Pop is not a dirty word,' says vocalist/guitarist Mark. 'We're chasing the perfect pop single.'(amazon)

Running With The Wasters



Titelliste

01 The Lonely Ones
02 Never Been So Sick
03 Ah La La
04 Running With The Wasters
05 Denise
06 Distant Shores
07 Kill Me Dead
08 Sleep It All Away
09 Birthday Boy
10 Damn Tryin'
11 Main Street Crush
12 Evelyn
13 Don't Wait Up

Genre: Alternative
Bitrate: 228 kBit/s (VBR)

Year: 2009


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Samstag, Juli 11, 2009

Quebec's Lost Fingers

Habe dieses Album nun seit 3 Wochen im Auto und komme einfach nicht davon los (übrigens verbringe ich 1/4 meiner Arbeitswoche im Auto...). Zunächst teils sperrige, teils gewöhnungsbedürftige Interpretationen von bekannten Songs. Mein absoluter Hit ist ihre Version von 'Pump Up The Jam'.

Die Band besteht aus Alex Morissette (Double Bass & back voc.), Christian Roberge (guitar & lead voc.) + Byron Mikaloff (guitar & back voc.)


Lost In The 80's



Titelliste


01 Billy Jean
02 Black Velvet
03 Careless Whisper
04 Fresh
05 Incognito
06 Part Time Lover
07 Pump Up The Jam
08 Straight Up
09 Tainted Love
10 Touch Me
11 You Give Love A Bad Name
12 You Shook Me All Night Long

Genre: Blues & Jazz
Bitrate: 192 kBit/s

Year: 2008


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Montag, April 20, 2009

Inga Rumpf - Gastbeitrag aus Washington DC

Getreu dem Motto 'der Likedeeler grüßt den Rest der Welt', grüßt nun ein kleiner Teil des Restes zurück - aus Washington DC.
Many thx Jerome - but i had to remove the Rockpalast files cause they weren't available.
Alle Files haben kein Passwort - jeder Part ist einzeln zu entpacken (wichtig).

hi fireflyer,
got some more stuff for your Inga Rumpf project


Inga Rumpf (w-frumpy) - Live NinetyFive 1995

http://www.gazup.com/geDKG
http://www.gazup.com/S1SKM
http://www.gazup.com/TBl72


Inga Rumpf - Rockship 1997

http://rapidshare.com/files/208562677/Inga_Rumpfs_Rockship_1997_-_Rough_Enough_Part1.rar
http://rapidshare.com/files/208586539/Inga_Rumpfs_Rockship_1997_-_Rough_Enough_Part2.rar
http://rapidshare.com/files/214279366/Inga_Rumpfs_Rockship_1997_-_Rough_Enough_Part3.rar


Inga Rumpf - Live im Michel 2004

http://rapidshare.com/files/236725067/Inga_Rumpf_-_Live_im_Michel_2004.part1.rar
http://rapidshare.com/files/236733124/Inga_Rumpf_-_Live_im_Michel_2004.part2.rar
http://rapidshare.com/files/236715958/Inga_Rumpf_-_Live_im_Michel_2004.part3.rar


for blog illumination use incl. cover pics and have a nice time
Jerome S., Washington DC

So at last - many thx for this post - the likedeelers


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Freitag, April 03, 2009

Inga Rumpf

Inga Rumpf (* 2. August 1946 in Hamburg) ist eine deutsche Sängerin und Komponistin.

Inga Rumpf wurde als Tochter eines Hamburger Seemanns und einer ostpreußischen Schneiderin im Hamburger Stadtteil St. Georg geboren. Anfang der 1960er Jahre machte sie ihre ersten Auftritte mit verschiedenen Bluesbands im Jugendheim von St. Pauli. 1965 wurde sie die Sängerin der Folkrock-Gruppe The City Preachers, in der zeitweise Udo Lindenberg Schlagzeug spielte. 1968 nahm sie als Solointerpretin am ersten Deutschen Schlager-Wettbewerb teil. 1970 nannten sich The City Preachers in Frumpy um (mit Carsten Bohn, Drums, Jean-Jacques Kravetz, Keyboards, Karl-Heinz Schott, Bass, Rainer Baumann, git.), und die erste Schallplatte "All will be changed" entstand.

1972 entstand aus Frumpy die neue Formation Atlantis, wo neben Rumpf abermals Schott, Kravetz und Lindenberg in Erscheinung traten. Inga Rumpf galt zu dieser Zeit schon als eines der größten Talente der deutschen Rockszene. Es folgten erfolgreiche Konzertreisen durch verschiedene Länder mit wechselnden Besetzungen, u.a. mit Dieter Bornschlegel, Ringo Funk, Alex Conti, Adrian Askew, Reiner Schnelle. 1976 löste sich Atlantis auf.

Von 1981 bis 1982 tourte Inga Rumpf mit ihrer Band Reality und war als Dozentin an der Hamburger Musikhochschule tätig, 1983 stand sie für eine einmalige Reunion von Atlantis auf der Bühne. In den Jahren 1986 und 1987 engagierte sie sich musikalisch mit der Gruppe Inga Rumpf & Friends in der Initiative Rock gegen Atom.

1990 gab es eine Reunion von Frumpy als Trio in der Besetzung Rumpf/Kravetz/Bohn. In den darauf folgenden Jahren wurden mit Frumpy zwei Studio- und ein Live-Album veröffentlicht. 1994 folgten Projekte mit dem Hamburger Pianisten Joja Wendt und der NDR Bigband.

Ende der 1990er Jahre wandte sie sich verstärkt der Gospelmusik zu und trat bei verschiedenen kirchlichen Veranstaltungen auf. 2004 gründete sie ihr eigenes Label "25th Hour Music". Dort erschienen 2004 die CD "Live im Michel" und 2005 "Easy In My Soul"...(wikipedia)



Lieben, Leiden, Leben



Titelliste


01 Wilde Ehe
02 Morgen
03 Sag mir, wie Du heißt
04 Aus lauter Liebe
05 Himmel auf Erden
06 Zeichen der Zeit
07 So gut wie Du
08 Halt die Welt an
09 Alles wird gut
10 Der Kreis

Genre: Rock
Bitrate: 224 kBit/s

Year: 1983

In the 25th Hour



Titelliste


01 Undercover Agent for the Blues
02 The Nicer the Nice
03 Summertime
04 In the 25th Hour
05 Cakewalk Into Town
06 My Own Way to Rock
07 Crazy for Rhythm
08 Love is Gold
09 Unchain My Heart
10 Ain't No Hour Too Late
11 Like a Ship in the Rocks
12 I Cover the Waterfront
13 What is a Handful of Gold
14 Everything is Possible

Genre: Blues
Bitrate: 224 kBit/s

Year: 1996

Fifty fifty



Titelliste


01 Jim Dandy
02 Man's world
03 Don't worry 'bout a thing
04 Travelin' light
05 Baby doll
06 Voodoo voodoo
07 Ella's blues
08 Stormy weather
09 Saved
10 Springtime shuffle
11 Body & Soul
12 It' s so fine
13 You go to my head
14 Precious memories

Genre: Blues
Bitrate: 224 kBit/s

Year: 1998

Walking in the light



Titelliste


01 How The Gypsy Was Born
02 Transformation
03 What Would I Do
04 Walking In The Light
05 Only God Makes Stars
06 Power And Peace
07 Tell Me Good News
08 Jesus Is The King
09 Draw Me Up
10 Make My Day
11 Long Is The Journey
12 We Sail Away

Genre: Blues
Bitrate: 224 kBit/s

Year: 1999

Part 1:
Rock'n'Roll Preacher
Part 2:
Rock'n'Roll Preacher



Titelliste


01 Undercover Agent of the Blues
02 The Hunter
03 Rock'n'Roll Preacher
04 Only God Makes Stars
05 What Would I Do?
06 Get on Board
07 Freedom
08 Indian Rope Man
09 It's a Man's World
10 Superstition
11 One Step From the Dark
12 Over the Hill
13 Let's Feel Alright (live)
14 Hold on
15 When the Night Comes
16 Pure Religion
17 How the Gypsy Was Born

Genre: Blues
Bitrate: 224 kBit/s

Year: 2001

Part 1:
The best of all my years so far 66-96
Part 2:
The best of all my years so far 66-96
Part 3:
The Best of all my years so far 66-96



Titelliste

CD 1:
01 Pure religion
02 Bonnie & Clyde
03 Silver moon (Time of the season)
04 Indian rope man
05 How the gispy was born
06 Singin´ songs
07 Rock ´n´ Roll Preacher
08 Get up
09 Drifting winds
10 Smiling people
11 Friends (edit)
12 Get on board
13 Amerika
14 There´s always one who loves you
15 This night
16 Grade B-Movie (Don´t stop Johnny)
17 I know who I am
18 Stardust ´69

CD 2:
01 Aus lauter Liebe
02 Walk beside me
03 Imi, Uru
04 When I fall in love
05 When the night comes
06 Love is gold
07 I´d like to be a child again
08 My life is a boogie
09 Hungry girl
10 Body and soul
11 Stormy weather
12 It´s a man´s world
13 Foxy lady
14 Künstlerhände
15 Peace by peace
16 You make my day
17 In the 25th hour

Genre: Blues
Bitrate: 224 kBit/s

Year: 2005


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Samstag, März 07, 2009

Jonas Hellborg - Bass

Jonas Hellborg (* 7. Juni 1958 in Göteborg) ist ein schwedischer Jazz-Bassist.

Hellborg erlernte bereits als Kind das Bassspiel und begann im Alter von sechzehn Jahren eine Ausbildung in klassischer und Jazzmusik. 1981 wurde er zum Montreux Jazz Festival eingeladen, wo Michael Brecker auf ihn aufmerksam wurde, der ihn nach New York City brachte. Dort lernte er den Perkussionisten Reebop Kwaku Baah kennen, mit dem er bis zu dessen Tod in London an dem Album „Melodies in a Jungle Man's Head“ arbeitete, das 1983 erschien.

1982 gründete Hellborg das eigene Plattenlabel Day Eight, wo er 1983 sein erstes Soloalbum „The Bassic Thing“ herausbrachte. Mit Michael J. Smith und Michael Shrieve erschien das Album „All Our Steps“. In dieser Zeit begann seine Zusammenarbeit mit John McLaughlin, der ihn zur Mitarbeit in seinem Mahavishnu Orchestra einlud. Nach zwei Welttourneen mit dem Orchester begann er 1985 im Duett mit McLaughlin aufzutreten. Daneben nahm er mit Bernie Worrell, Bernard Fowler und Anton Fier das Album „Axis“ auf. 1986 folgte eine erneute Tournee und das Album „Adventures in Radioland“ mit dem Mahavishnu Orchestra.

Im gleichen Jahr nahm er mit Worrell und Ginger Baker das Album „Bass“ auf und mit Jochen Schrumpf, Thomas Bettermann, Waldo Karpenkiel und Klaus Dapper die CD „Kollektiv“. 1988 unternahm er mit McLaughlin und Trilok Gurtu eine USA-Tournee und nahm mit Gurtu und Ulf Wakenius das Album „Adfa“ auf...(wikipedia)



RS:
Bass

Uploaded:
Bass



Titelliste


01 song for you
02 no place to go
03 moby dick
04 choui
05 moon
06 jaco
07 blues for lw
08 woke up with a train in my garden
09 zakir
10 shine
11 moving and shaking

Genre: Fusion
Bitrate: 320 kBit/s

Year: 1987


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Freitag, März 06, 2009

Cassandra Wilson - New Moon Daughter

Cassandra Wilson (* 4. Dezember 1955 in Jackson, Mississippi) ist eine US-amerikanische Jazz-Sängerin.

Wilsons Repertoire umfasst sowohl Jazz und Blues als auch Pop- und Rock-Lieder. Ihre Altstimme wird als bluesig und temperamentvoll beschrieben und ihr Musikstil reicht von Swing über Funk bis Bossa Nova. Die zweifache Grammy-Gewinnerin wird zu Beginn des 21. Jahrhunderts zu den populärsten Jazz-Sängerinnen gezählt.
Mit 9 Jahren erhält sie Klavierunterricht (und lernt auch Gitarre), mit 12 schreibt sie ihre ersten Songs. Nach einem erfolgreichen Studium der Kommunikationswissenschaft, während dessen sie schon ab Mitte der 1970er Jahre als Sängerin auftrat, findet sie zunächst Arbeit in New Orleans. 1982 zieht sie schließlich nach New York City und arbeitet im Musikerkollektiv M-Base mit Steve Coleman und Graham Haynes, kommt in dieser Funk-Gruppe aber wenig zur Geltung. Ihren eigenen Stil (Betty Carter und Joni Mitchell beeinflusst mit Folk Beimischungen) fand sie mit dem Album Blue Skies von 1988, mit Titeln von Betty Carter. Der Durchbruch gelingt 1993 mit dem Wechsel von JMT zu Blue Note Records und dem Album Blue Light ’Til Dawn. Für New Moon Daughter folgt 1996 der erste Grammy als beste Sängerin.(wikipedia)


RS:
Part1:
New Moon Daughter
Part2:
New Moon Daughter

Uploaded:
Part1:
New Moon Daughter
Part2:
New Moon Daughter



Titelliste


1. Strange Fruit
2. Love Is Blindness
3. Solomon Sang
4. Death Letter
5. Skylark
6. Find Him
7. Im So Loensome I Could Cry
8. Last Train To Clarksville
9. Until
10. A Little Warm Death
11. Memphis
12. Harvest Moon
13. 32-20

Genre: Blues Jazz
Bitrate: 320 kBit/s

Year: 1996
PW=likedeeler


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Samstag, Februar 21, 2009

Alex Skolnick Trio

Nachdem wir gerade etwas Blues hatten, jetzt etwas Jazz, von jemandem von dem ich bis vor kurzem nicht wusste, dass er auch ein solches Projekt hat. Das er ein klasse Gitarrist ist, wusste ich, hab mich live des öfteren bei Testament davon überzeugen können. Ich bin irgendwann über den Bandnamen gestolpert und hab mal etwas gesucht und siehe da, feinste Rock-Klassiker in völlig neuer Form. Last Euch überraschen...

Hier noch ein kleines kurzes Statement von Kirk Hammett (Metallica) über AST.

In the December 2008 issue of Guitar World, Kirk Hammet is asked a question about the Alex Skolnick Trio

GW: One of your thrash metal contemporaries, Alex Skolnick of Testament, has recorded a couple of straight-up jazz albums as the Alex Skolnick Trio. Have you heard them?

Hammett: Love them. I love his work. What Alex is doing by putting heavy metal songs in a jazz context is completely refreshing. His take on "Detroit Rock City" blew me away; that song has never sounded better to me. And when you think about, the old jazz standards were the pop music of their time. so alex has updated the notion of what a standard is, and it's opened up all the current music to interpretation. The idea of playing Kiss or the Scorpions in the style of Dave Brubeck is great and quite radical. There are tons of people at Julliard who are playing "Straight No Chaser" for probably the 50 millionth time, so it's about time somebody tried something new.


Goodbye To Romance - Standards For A New Generation

01. Detroit Rock City (KISS)
02. Dream On (Aerosmith)
03. No One Like You (Scorpions)
04. Goodbye To Romance (Ozzy Osbourne / Randy Rhoads)
05. Still Loving You (Scorpions)
06. Skol Blues
07. Pinball Wizard (The Who)
08. Ofri
09. War Pigs (Black Sabbath)

Year: 2002
Bitrate: 256kBits


Transformation

01. Transformation [Dace Eggar - cello] 5:54
02. Electric Eye [Judas Priest cover] 5:21
03. Fear Of Flying 5:11
04. Money [Pink Floyd cover] 5:14
05. Both Feet In 5:30
06. Scorch [Charlie Hunter - 8-string guitar] 7:14
07. Blackout [Scorpions cover] 5:04
08. IMV/The Trooper [Iron Maiden cover] 5:19
09. No Fly Zone 4:29
10. Don't Talk To Strangers [Dio cover] 5:58
11. Highway Star [Deep Purple cover]

Year: 2004
Bitrate: VBR


Last Day In Paradise

01. Mercury retrogade
02. Last day in paradise
03. Tom Sawyer
04. Shades of grey
05. Practica Lo Que Predicas (Practice What You Preach)
06. The lizard
07. Channel 4
08. Revelation (Mother Earth)
09. Out there somewhere
10. Western Sabbath stomp

Year: 2007
Bitrate: 192 kBits


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Samstag, Februar 14, 2009

Manfred Krug - Anthologie

...noch mehr aus der Wunschbox...


Anthologie

Disk: 1

01. Intro
02. Rosetta
03. Summertime
04. Die Kuh im Propeller
05. My Funny Valentine
06. Ob Kitty, ob Käthchen
07. ...Über die Liebe
08. Vor einem Jahr
09. Twist in der Nacht
10. Wenn du schläfst, mein Kind
11. Yankee-Kreuzer unterwegs
12. Song vom Tower
13. Venus-Lied
14. In eigener Sache (Dr. Servatius)
15. On The Sunny Side Of The Street
16. Hallelujah, I Just Love Her So
17. Blues in F
18. I Ain't Maching Anymore
19. Vietnam-Song
20. Franco La Muerte
21. Porque Los Pobres No Tienen
22. Auf der Sonnenseite
23. Es geht eine dunkle Wolk herein
24. Guten Abend, gute Nacht
25. O Schatz, auf welchen Wegen irrt ihr
26. Wer sammelt, träumt von einer Münze
27. Wer überreich wird
28. Das Lied vom Käsebier
29. Lieder "Über die Berge, über die Wellen"
30. Will Herrn Hauptmann nicht betrüben



Disk: 2

01. Es steht ein Haus in New Orleans
02. Jeder Tag mit dir
03. Wenn du traurig bist
04. Epistel Nr. 6
05. Epistel Nr. 21
06. Epistel Nr. 25
07. Ich weiß ein Mädchen
08. Optimistisches Lied
09. Nobody Knows The Trouble I've Seen
10. Swing Low, Sweet Chariot
11. Hi-De-Ho
12. Lucretia McEvil
13. Ansage
14. Let It Be
15. Manfreds Blues
16. Heute abend geht ein Boot nach New York
17. Im wunderschönen Monat Mai
18. Wahrhaftig
19. Sie saßen und tranken am Teetisch
20. Der Tag beginnt
21. Niemand liebt dich so wie ich
22. Als der Opa von uns ging
23. Guantanamera
24. Alles geht einmal zu Ende (When It's Sleepy Time Down South)



Year: 1997
Bitrate: 160kBits

pw: likedeeler


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Samstag, Dezember 13, 2008

Amy Winehouse

Hier nun ein "Refreshing-Post" oder wie auch immer man es nennen will. :-) Refreshing deswegen, da die gute Amy ja noch ein weiteres Album auf dem Markt hat. Und über Amy brauch man eigentlich nichts mehr sagen, ausser das ihre Musik klasse ist.
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Ursprünglich vom 30.10.2007

Wow! Eigentlich gehöre ich ja zu denen, die Soul hassen. Aber Amys Motown-Anleihen machen dieses Album zu einem absolut göttlichen Album. Einfach riesig!


Back To Black @ 320


Back To Black (Deluxe Edit.)




Title

01 Rehab
02 You Know I'm No Good
03 Me & Mr Jones
04 Just Friends
05 Back To Black
06 Love Is A Losing Game
07 Tears Dry On Their Own
08 Wake Up Alone
09 Some Unholy War
10 He Can Only Hold Her
11 Addicted
12 Valerie
13 Cupid (Deluxe Edition Version)
14 Monkey Man
15 To Know Him Is To Love Him (Napster Live)
16 Hey Little Rich Girl (Ft. Zalon & Ade)
17 You're Wondering Now
18 Some Unholy War
19 Love Is A Losing Game (Original Demo)

pw: likedeeler

Genre: Blues
Bitrate: 115 kBit/s (VBR)
Year: 2007

Frank


01. Intro / Stronger Than Me
02. You Sent Me Flying
03. Know You Now
04. Fuck Me Pumps
05. I Heard Love Is Blind
06. Moody's Mood For Love
07. (There Is) No Greater Love
08. In My Bed
09. Take The Box
10. October Song
11. What It Is About Men
12. Help Yourself
13. Amy Amy Amy / Outro

pw: likedeeler

Bitrate: 320 kBits
Year 2003


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Freitag, Oktober 24, 2008

Hühnerfriedhof


Ein Kumpel hat mir diese Combo mal mit den Worten: "Wenn du deine Surround-Anlage einstellen willst, nimm die hier. Sind in einem Audio-Forum empfohlen worden." nahegelegt. Und da die alles andere sind als eine Geräuschkulisse...

Mit einer originellen Mischung aus Rock, Funk und Jazz kreieren Hühnerfriedhof packende Songs jenseits des Mainstream! „Erwarte das Unerwartete“ ist hierbei Motto und Arbeitsgrundlage zugleich, denn die mal ironisch bissigen, mal nachdenklich ernsten deutschen Texte, werden in einen auf hohem musikalischen Niveau dargebotenen und von spontaner Interaktion geprägten Soundtrack gebettet!

Wie dem auch sei... Gitarrist Thorsten Praest und Bassist Michael Hambloch spielen bereits seit Anfang der 90er Jahre zusammen, Schlagzeuger Daniel Sanleandro stieß 1999 dazu.

Nach zahlreichen Livegigs nahm die Band 2004 das Album „Zieh’ dich aus“ auf, welches in der Szene schnell Kultstatus erreichte. Ende 2006 wurde die Band beauftragt, den Soundtrack zum Ruhrpott-Kurzfilm „0231“ zu schreiben.

Zurzeit arbeiten Hühnerfriedhof an neuen Songs für das nächste Album und spielen so viele Gigs wie möglich, um das Material live anzutesten!

Pressestimmen:
„Groovy Rhythmen mit deutschsprachigen Hahnenschreien“ (Coolibri)
„Trio, das mit groovigem Funk-Rock – mal fusionmäßig instrumental, mal schräg mit deutschen Texten – frischen Wind in die Düsseldorfer Musikszene bringt.“ (WZ/Wochenszene)
„Besonderer Leckerbissen: Das Düsseldorfer Trio Hühnerfriedhof, das groovigen Funk-Rock mit deutschem Gesang kombiniert.“ (Überblick)
„Funk-Rock und Power-Fusion aus Düsseldorf. Für Rock- und Jazz-Fans gleichermaßen interessant.“ (Prinz)

„Gute Musiker und eine Band, die einfach dicht zusammenspielt und auch noch originell ist. Bitte buchen sie jetzt!“ (Gitarre & Bass)

Quelle:hp


Zieh Dich aus (2003)

01. Zieh Dich aus
02. Dumm gelaufen
03. Raus
04. Innere Werte
05. Funky
06. Zeit
07. Disco Baby
08. Alt
09. Du weisst es
10. Nervensäge
11. Ich will schlafen
12. Bis der Arzt kommt


pw: Sach5pende
Year: 2003
Bitrate: VBR




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Dienstag, Oktober 21, 2008

Jazzkantine

plays Heavy Metal... wenn das mal gut geht war da mein Gedanke. Ich steh ja auf schräge Coverversionen, und jazzig gab's das alles auch schon mal (Paul Anka, Pat Boone), aber hier haben die echt was feines abgeliefert. Ich kann mich da der Amazon-Redaktion eigentlich nur anschließen...
Mein absolutes Highlight ist "Iron Horse" Gänsehaut pur...


Aus der Amazon.de-Redaktion
Das Problem bei vielen Alben, die nur aus Coverversionen bestehen, ist in der Regel die offensichtliche die Ideenarmut, mit der die Musiker den Originalen zu Leibe rückt. Wie man es richtig macht, zeigt, völlig unerwartet, die Jazzkantine. Die seit 1993 aktive Band aus Braunschweig um Bassist Christian Eitner, nimmt sich auf Hell's Kitchen zwölf Metal- und Hardrock-Klassiker zur Brust und das auf äußerst charmante Art und Weise. Zu den Pluspunkten zählt dabei neben der unbändigen Spielfreude, mit der die Jazzkantine hier aufwartet vor allem die stilistische Vielschichtigkeit, mit der man hier zu Werke geht.

Egal ob beim von Xavier Naidoo kongenial gesungenen Metallica-Klassiker "Nothing Else Matters" oder der nicht weniger schmissig inszenierten Kiss-Hymne "I Was Made For Loving You", bei der Pat Appleton (DePhazz) die Vocalparts beisteuert, die Band hat immer wieder neue Überraschungen parat und schafft es so, keine Sekunde lang Langeweile aufkommen zu lassen. Zu den weiteren Highlights zählt neben einer unwiderstehlich swingenden Version des AC/DC-Gassenhauers Highway To Hell, eingespielt mit Hilfe von Tom Gaebel, vor allem das von Rapper Cappucino absolut überzeugend gesungene "Iron Horse", im Original von Motörhead. Der Jazzkantine gelingt es auf Hell's Kitchen erstaunlich gut, trotz aller stilistischen Abschweifungen, den ursprünglichen Spirit der Originale beizubehalten. Auch das mit Unterstützung von Max Mutzke eingespielte, mit einem lässigen Funk-Groove unterlegte "Back In Black" funktioniert ganz hervorragend. --Norbert Schiegl
Quelle: amazon.de


Hells Kitchen

01. Highway to Hell - Vocals: Tom Gaebel
02. Jump - Vocals: Sam Leigh-Brown
03. Nothing else matters - Vocals: Xavier Naidoo
04. Iron Horse - Vocals: Cappuccino
05. Ain't talking bout love - Vocals: Ring Ding Trombone: Nils Wogram
06. Back in Black - Vocals: Max Mutzke
07. Smoke on the water
08. Paranoid - Vocals: Cappuccino
09. I was made for loving you - Vocals: Pat Appleton
10. Walk this way - Vocals: Tachi & Cappuccino
11. Strong arm of the law - Vocals: Sam Leigh-Brown
12. Hell's Bells - Vocals: Louie


Genre: Jazz
Bitrate: VBR
Year: 2008
pw: likedeeler


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Freitag, Oktober 17, 2008

Annett Louisan - Teilzeithippie

Hab's selbst noch nicht gehört - wohl morgen früh im Auto - aber ich hab mich schon drauf gefreut.



Die Sängerin hat eine Transformation durchlaufen: Die Ex-Blondine hat sich eine neue Haarfarbe zugelegt. "Wenn ich weiter gemacht hätte wie bisher, wäre ich einer Masche gefolgt. Und wenn man seine eigene Masche erkennt, sollte man sie am besten fallen lassen, denn das Leben ist Veränderung", so Louisan. Mit ihrem vierten Album "Teilzeit-Hippie" ruft sie dazu auf, sich in der Hektik der modernen Welt auch mal eine Auszeit für die eigenen Träume zu nehmen. Genau deshalb ist die Wahl-Hamburgerin nun auch Pendlerin, hat sich mit einem Zweitwohnsitz im Berliner Bezirk Kreuzberg einen Kindheitswunsch erfüllt. "Berlin ist so ein bisschen mein Teilzeit-Hippie-Leben", sagt die Wahl-Hamburgerin.

Ehe gescheitert



Nachdem ihre Ehe scheiterte, war der Umzug für die 31-Jährige auch eine Art Neuanfang. "Wenn eine große Liebe zerbricht, dann zerbricht, glaube ich, auch etwas in einem selbst", sagt Louisan. Wohl deshalb enthält ihr neues Album eine Vielzahl schwermütige Trennungsgeschichten. So wie die erste Singleauskopplung "Drück die 1" handeln auch "Das schlechte Gewissen" oder "Gekommen um zu sagen" vom Verlassen oder Verlassengewordensein. Mittlerweile sei bei Annett Louisan aber alles gut. Mit ihrem Exmann habe sie "ein sehr gutes Verhältnis". Die beiden reden miteinander und sind füreinander da.

Neue Liebe



Doch zunächst hat Annett Louisan in Berlin erst einmal alle Hände voll zu tun. Sie muss ihre neue Traumwohnung einrichten. Die liegt in einem Altbau, hat vier Zimmer, Dielenboden, Stuck und Flügeltüren. Bislang hatte die Chansonette dort nur ein Bett und ein paar Regale. "Mir fehlt eigentlich alles. Ich bin aber eigentlich froh, dass da noch nicht so viel drinsteht. Schwere Möbel verpflichten nur wieder. Die muss man überall hin mitschleppen. Ich mag es auch sehr gern provisorisch", so Louisan. Eine Couch will sich Annett Louisan aber auf jeden Fall zulegen. Schließlich hat die Neuberlinerin auch eine neue Liebe gefunden, mit der sie zu Hause kuscheln will.


Teilzeithippie CD1



Title

01 Das schlechte Gewissen
02 Sexy Loverboy
03 Gekommen um zu sagen
04 Die Siezgelegenheit
05 Ich brauch Stoff
06 Die nächste Liebe meines Lebens
07 Wir nicht
08 Drück die 1
09 Teilzeithippie
10 Gedanken lesen
11 Ich bin dagegen
12 Je später der Abend
13 Auf dich hab ich gewartet

Teilzeithippie CD2

01 More Than You Should Know
02 Silver Lady
03 Mama will ins Netz
04 Der Depp


Bitrate: VBR

pw: likedeeler


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Sonntag, September 07, 2008

Vanessa Paradis - Divinidylle

Zugegeben, Ihre Anfänge waren grausam. In den 80ern trällerte Joe Le Taxi immerzu nervend aus allen Radios. Wobei auch schon der dazugehörige Longplayer schön anzuhören war.



Sieben Jahre sind seit der Veröffentlichung von Bliss, ihrer letzten LP, vergangen – doch nun meldet sich Vanessa Paradis endlich mit ihrem neuen Album zurück: Divinidylle wird hierzulande am 26. Oktober erscheinen.

Unter dem „Sternzeichen der Musik“ geboren, zeugt das kommende Album noch deutlicher von Vanessas Wunsch, das Songschreiben, die eigentliche Geburt der Songs selbst in die Hand zu nehmen. Um das zu realisieren, hat sie ihre „musikalische Familie“ um sich versammelt: -M- (bürgerlich Matthieu Chedid), Patrice Renson, Albin de la Simone, Jérôme Goldet und Olivier Lude. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist ein deutlich am klassischen Rock’n’roll orientiertes Album, auf dem aber auch immer wieder schwärmerische Grund- und Obertöne durchschimmern. (Zu weiteren Gast-Songwritern zählen u.a. Franck Monnet, Thomas Fersen und Brigitte Fontaine).

Man wird das neue Klangabenteuer, das vor einigen Monaten im Studio begann, darüber hinaus noch in diesem Jahr in voller Pracht erleben können, denn eine Tour zur Albumveröffentlichung ist bereits bestätigt: Ab dem 26. Oktober wird Vanessa Paradis mit dem gesamten „Album-Team“ auf Tournee sein!

Aus der Ferne betrachtet, von Weitem, im Radio, auf dem Bildschirm, oder vielleicht sogar in einer Bar – man hat sie schon oft erleben können. Sie ist ein Traum, keine Frage. Aber wer ist diese Frau wirklich?
Eine Stimme, eine Ikone. Vanessa Paradis zieht Menschen in ihren Bann.
Die Stationen einer einzigartigen Karriere: Roda-Gil/Langolff, Gainsbourg, Kravitz, dann kam Bliss, so vertraulich und freizügig zugleich... Sie hat kein Karriererisiko gescheut, hat grandiose Erfolge geerntet und immer wieder mit gewagten Entschlüssen überrascht.

Und nun ist sie mit ihrem fünften Album zurück. Nach sieben Jahren – eine kleine Ewigkeit ist seither verstrichen. Divinidylle, ein Titel, der Worte kombiniert – Göttliches, Idyllisches –, mit ihnen spielt; und selbst eine Melodie zu singen scheint.
Warum? „Warum nicht?“, so Vanessas smarte Antwort.

Sie macht ihren Rundgang, klopft bei alten Freunden an. Schließlich sollte die Arbeit an der neuen Platte in erster Linie Spaß machen. Nun gut, es war auch harte Arbeit, sicherlich, aber nur im Kreis der engsten Vertrauten. Das Talent und der Mut – unzertrennlich.
Ganz oben auf ihrer Liste: Matthieu Chedid (alias -M-). Wie nicht anders zu erwarten. Sie hatten schon für Bliss gemeinsam an dem einen oder anderen Song gearbeitet. Das perfekte Team.
Dieses Mal fungiert Matthieu zugleich als Produzent, Komponist, Gitarrist und Sänger.
Vanessa dazu: „Ich kann mich noch genau an unsere erste Session erinnern: eines Abends, es war noch 2005, präsentierte Matthieu mir ein Arrangement eines Songs, den ich geschrieben hatte. Es fühlte sich unglaublich an – eine regelrechte Offenbarung! Dann verbrachten wir auch den kommenden Abend im Studio; Frank Monnet schaute vorbei und schrieb zwei Texte in kürzester Zeit. Und plötzlich war es nicht nur eine Melodie, irgendeine Musik, sondern ein greifbarer Song, den wir da hörten. Das war einer dieser magischen Abende, die kein Ende zu nehmen scheinen. Und an dem Abend habe ich auch zu Matthieu gesagt, dass wir ein Album zusammen aufnehmen müssen. Nach diesem Entschluss hatte ich jede Menge zu tun – ich war anderthalb Jahre lang konstant beschäftigt, und meistens in Los Angeles.
Auch insgesamt muss ich sagen, dass das gesamte Projekt unter den bestmöglichen Bedingungen begann: So arbeiteten wir z.B. zehn Tage durch, hochkonzentriert, legten dann eine zweimonatige Pause ein, um mit neuer Energie in die zweite Runde zu gehen. Auf diese Weise konnten wir zwischendurch auch immer genügend Abstand gewinnen. Und dann darf man nicht vergessen, dass es auch noch einen Faktor gibt, den ich immer als `das Entzugs-Syndrom´ bezeichne. Als wir dann nämlich wieder zusammentrafen, um die nächsten Aufnahmen zu machen, war so viel Energie im Raum, wir waren so wahnsinnig glücklich – und es hat einfach nur Spaß gemacht, gemeinsam an diesem Projekt zu arbeiten.“

Zusammen. Mit Matthieu – und mit der gesamten Band:
Patrice Renson am Schlagzeug, Jérôme Goldet am Bass und Albin de la Simone am Keyboard. Das Album entstand zu weiten Teilen im „Labo M“-Studio in Paris. „Zu Beginn haben wir in vielerlei Hinsicht einfach nur alles rausgelassen. Wir haben uns gehen lassen, haben jede nur erdenkliche Richtung eingeschlagen und einfach nur Dinge ausprobiert. Dabei war es perfekt, dass wir uns schon von früher kannten: Wenn man nämlich mit Leuten arbeitet, die wissen wie man tickt, gibt es eigentlich keine Hemmschwelle mehr, die man erst überwinden muss. Wir waren wirklich absolut offen im Umgang miteinander und haben uns an die unterschiedlichsten Klangexperimente herangewagt. Auch Egoprobleme gab es nicht, denn die Musik stand stets im Mittelpunkt – das war jedem einzelnen klar.“ Das berühmte „Sich-Gehen-Lassen-Prinzip“ also, ein alter Favorit von Matthieu. Sein Markenzeichen, wenn man so will. Dem Instinkt den Vorrang einräumen. Lass dich gehen. Schließlich sind wir hier unter Freunden. Dann kam die Zeit der Besinnung, des Betrachtens und Sacken-Lassens. Dann die Produktion, das Abmischen. Unterm Strich kamen fünfzehn Songs dabei heraus – elf davon sind auf dem Album gelandet.

Elf Vignetten. Allerdings steckt noch mehr hinter diesen Skizzen, als mit dem bloßen Auge zu erkennen ist. Die Texte sind durch und durch französisch. Die Musik – nun, das ist ein Kapitel für sich. Sagen wir so: Wir haben sowohl den Ärmelkanal als auch den Atlantik überquert. Ohne dabei jemals auch nur einen Fuß außerhalb der Stadtgrenzen von Paris zu setzen.

„Divine Idylle“, die Single (man beachte die Schreibweise), ist eine Reise, die einen zurück in die Zukunft führt: Mitten ins Herz der Sechziger, wenn es mit einem Echo der Temptations losgeht: Händeklatschen, ein dicker, runder Bass-Sound, dazu Matthieus eindrucksvolles Gitarrenspiel – Elemente, die sich gemeinsam zu einem absolut zeitgenössischen Rock’n’roll-Song verbinden. Kurzum: Drei Dekaden Musikgeschichte in nur drei Minuten.

„Chet Baker“ – mit einem Text von Jean Fauque. Dieser Song war schon nach einer halben Stunde im Kasten. Ein Song, der einen irgendwie sogar die eigene Traurigkeit akzeptieren lässt. Mit einer positiven Grundstimmung, dem Wissen, dass das Leben doch immer gewinnen wird – und vielleicht ja schon im nächsten Moment, in einer Minute! Eine federleichte Melodie. Dazu Tränen, gewiss, aber nichts weiter Tragisches.

„Les Piles“ (Text und Musik von Thomas Fersen) – ist ein Duett von Vanessa und Matthieu. Die erste Assoziation wäre wohl der Name Iggy Pop (etwa mit „The Passenger“), wie er gutmütig seinen ausgeprägten Hang zur Trägheit geltend macht. „Letztendlich ist dieser Song ein Moment absolut reinen und unverfälschten Müßiggangs. Als mir Thomas die Rohversion rüberschickte und ich mir den Song zum ersten Mal anhörte, konnte ich mir das Lachen nicht verkneifen – ich wusste sofort, dass ich diesen Song singen musste! Schließlich ist es manchmal ja so, dass man unbedingt etwas singen will, das eigentlich meilenweit vom eigenen Leben entfernt ist; den absoluten Gegensatz, wenn möglich. Und natürlich muss ich eingestehen, dass auch ich hin und wieder mal einem Anfall von Trägheit erliege... ja, besonders dieses Sofa hier ist überaus gemütlich. Das fühlt sich manchmal schon sehr, sehr gut an. Manchmal.“

Ein Element sticht jedoch auf Albumlänge immer wieder heraus: Die einzigartige Stimme von Vanessa Paradis. Sie ist inzwischen weitaus mehr als nur zuckersüß. Im Gegenteil: Sie kann auch ungemein kräftig sein. Sie begibt sich mehr denn je in vergleichsweise tiefere Tonlagen. Was gut ist. Sehr gut sogar. Dazu bezieht ihre Stimme die nötige Energie aus der Gruppe. Es ist eben ein echtes Pop-Album. Zurück zu den Wurzeln, kein Schnickschnack, dafür mehr geheimnisvolle Elemente.

„Dès Que J’Te Vois“ – ist ein ausgelassner Song, eine Nummer für die Tanzfläche. Dahin treibt einen schon die bezaubernde Melodie. Eigentlich eine Ode auf das Zusammentreffen von Seelenverwandten – aber zugleich eine deutliche Ansage an die Hüften, die in einem Trance-Zustand kulminiert.

„Les Revenants“ – nimmt „die Perspektive von Leuten ein, die das Richtige denken, das Richtige fühlen und überhaupt richtig gut reinpassen.“ Eine zurückhaltende und zärtliche Ballade, wobei das Schlagzeug und die Gitarre das geneigte Ohr auf komplettes Neuland entführen. Ein sehr sinnlicher und mysteriöser Song, der bisweilen an Tom Waits erinnert.

„Junior Suite“ (Musik von Alain Chamfort, Text von Didier Golemanas) – handelt von der Einsamkeit. Vom Gefühl, die Orientierung zu verlieren, und erzählt die Geschichte von „jemandem, der sich sehr einsam fühlt und nicht länger mit Gewissheit sagen kann, wer er/sie eigentlich ist. Diese Person will so nicht mehr weitermachen, sie will dem ein Ende setzen. Letztlich war es Albin de la Simone, der diesem Song seine unglaubliche Energie gegeben hat.“
Klavier und Stimme. Der Anbruch eines weiteren Tages, ebenfalls noch unbeschrieben, da, um gefüllt zu werden. Am Horizont: weder große Versprechen noch ein Verhängnis. Vanessa trifft genau ins Herz. Dany Elfman ist nie allzu weit entfernt.

„L’Incendie“ – ein Liebeslied. Eine simple kleine Melodie, wobei die erklingenden Noten nacheinander immer heller aufleuchten, immer stärker aufflackern, bis eine lodernde Flamme entsteht und zu...
„Irrésistiblement“ überleitet (Musik von Matthieu, Text von Brigitte Fontaine), der Geschichte eines Mädchens, das sehnsüchtig auf die Wiederkehr ihres Liebhabers wartet... das Warten, das Verlangen, die Aufregung...

„La Bataille“ – zeichnet sich trotz vereinzelten traurigeren Untertönen insgesamt durch ein unglaublich zügiges und fast schon aufgebrachtes Tempo aus. „Ich bin sehr, sehr stolz auf diesen Song“, so der Kommentar von Vanessa. „Es ist mein erster Song mit einem derartigen Tempo. So schnell war ich noch nie.“

„La Mélodie“ – ist der erste Song, den Vanessa Matthieu gezeigt hat; und wer hätte das gedacht: Ein Reggae-Beat! Den Text steuerte Franck Monnet bei. Ein sehr eindringlicher Reggae-Vibe, mit etwas schrägen Keyboard-Parts. Eine ausgefallene Erinnerungsstütze, die einem noch einmal ins Gedächtnis ruft, dass dieses ausgefallene Album in einer außergewöhnlich langen Zeit herangereift ist. Anderthalb Jahre. 18 Monate. Die ganzen unterschiedlichen Phasen, die Zeiten der Freude(n)... dann eine Pause, einfach die Gitarren irgendwo ablegen, endlose Gespräche, aufnehmen, wieder anhören. Kleine Versatzstücke; Scheibchen, vom Leben abgeschnitten. Vom wirklichen Leben.

„Jackadi“ – „Den Song haben wir im Sommer aufgenommen, ganz weit draußen auf dem Land, und ohne Schuhe. Matthieu spielt Gitarre, Patrice übernimmt den Hintergrundgesang... Eine Version haben wir um drei Uhr morgens aufgenommen. Ein einziger Live-Take war das. Eigentlich nur ein erster Versuch, aber letztendlich haben wir genau die Version dann behalten – eine Version, ein Mikro! Vincent Segal hat später im Studio noch einen Cello-Part eingespielt; dann war wirklich alles perfekt!“ Ein Song wie eine Gutenachtgeschichte.

Die familiäre Atmosphäre und das künstlerische Zusammengehörigkeitsgefühl bescherten Vanessa immer neue Inspirationen. Die Ideen sprudelten unaufhörlich. Auch wenn Unschuld und aufreizende Anmut seit eh und je die Markenzeichen von Vanessas Musik sind: Mit Divinidylle, ihrem neuen Album, signalisiert sie in erster Linie ihre stolze Rückkehr zu kraftvollem und energetischem Pop.


Divinidylle



Title

01 Divine Idylle
02 Chet Baker
03 Les piles
04 Dès que j'te vois
05 Les revenants
06 Junior Suite
07 L'incendie
08 Irrésistiblement
09 La bataille
10 La mélodie
11 Jackadi
12 Emmenez-moi

Genre: Variété française
Bitrate: 320 kBit/s

Year: 2007


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Donnerstag, August 28, 2008

M - Qui De Nous Deux

Wer hierzulande von einem großen M redet, der meint die hinlänglich bekannte Fast Food Kette.
In Frankreich ist das schon anders. Denn dort ist -M- auch das Pseudonym eines Künstlers, der mittlerweile zu einem frenetisch gefeierten Superstar avanciert ist.
Sein aktuelles Album "Qui de nous deux", das Ende letzten Jahres in Frankreich erschien, führte 3 Wochen lang die französischen Charts an und verspricht mit bereits weit über 300.000 verkauften Exemplaren das erfolgreichste seiner bisher 3 Studioalben zu werden.
Seine künstlerische Extravaganz, die sich auch in seinem Erscheinungsbild (zu einem M geformte Haartollenund ein pinkfarbener Elivs-vs.-Ziggy-Anzug) offenbart, liegt bei -M-, der mit richtigem Namen Mathieu Chedid heißt, schon in den Genen: seine Großmutter Andre Chedid, ist eine bekannte Schriftstellerin und Dichterin, sein Vater Louis Chedid ein Sänger, für den -M- schon als Kind die Backgrounds singen durfte.
Die Single "Qui de nous deux", sowie das gleichnamige Album eines der wohl facettenreichsten Künstler französischer Zunge ist nun auch hierzulande zur Entdeckung freigegeben.

Das schon fast intime Selbstporträt spiegelt den Facettenreichturm dieses Künstlers wider: stilistische Rösselsprünge, die von submarinem Reggae ("Ä tes souhaits") über Space-Western mit klassischen Streichern ("Peu de fleur") bis zu freien Funk-Janns a la Prince ("Gimmick") reichen, findet man genauso wie gefühlvolle Balladen und anspruchsvolle Rockdelikatessen ("Qui de nous deux"). -M- garantiert filigrane Rock- & Popmusik für absolute Feinschmecker.
Bon appetit!
Quelle: intersurfradio


Qui De Nous Deux



Title

01 Mon Ego
02 La Bonne Etoile
03 Sous Ta Peau
04 A Tes Souhaits
05 Qui De Nous Deux
06 Ma Mélodie
07 Quand Je Vais Chez Elle
08 La Corde Sensible
09 Je Me Démasque
10 C'est Pas Ta Faute
11 Gimmick
12 Le Radeau
13 Psyko Bug
14 Peau De Fleur
15 Ton Echo

Genre: Rock
Bitrate: 128 kBit/s

Year: 2003


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Dienstag, August 26, 2008

M - Je Dis Aime

"M" ist wohl einer der populärsten Rockstars der französischen Musikszene und vielleicht sogar einer der kreativsten Musiker der gegenwärtigen Musikgeschichte. Ihn einfach nur mit dem Label Rock-Pop abzufertigen würde weder der Vielfalt seines musikalischen Talents, noch dem Esprit seiner Texte gerecht.

"Je Dis Aime" weist Hits wie "Le Complexe Du Corn Flakes" auf, die in Frankreich mittlerweile fast zu einem nationalen Volksgut geworden sind. Aber auch "Le Festival De Connes" oder "Onde Sensuelle" sind repräsentativ für die musikalische Bandbreite dieses Musikers der von Rock, Pop, bis Electro, Jazz und Gipsy-Musik in seine Alben einfließen lässt.
Quelle: Tess Ocean


Je Dis Aime



Title

01 Monde Virtuel
02 Je Dis Aime
03 Onde Sensuelle
04 A Celle Qui Dure
05 Faut Oublier
06 Le Festival De Connes
07 Le Mec Hamac
08 Close To Me
09 Emilie 1000 Volts
10 Qui Est Le Plus Fragile
11 Le Complexe Du Corn Flakes
12 Au Lieu Du Crime
13 Bonoboo
14 Le Commun Des Motels
15 Mama Sam

Genre: Rock
Bitrate: 128 kBit/s

Year: 2000


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