Mein Schmerz Trägt Deinen Namen CDM
Title
01 Mein Schmerz Trägt Deinen Namen
02 Das Schweigen
03 Seelengift
04 Ist Das Leben Nur Ein Spiel?
05 Maschinenherz
Genre: Electronic
Bitrate: 320 kBit/s
Year: 2006
Samstag, Juni 06, 2009
Nochmal Das Präparat
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Das Präparat
Wenn man dem CD-Aufdruck Glauben schenken darf, verbergen sich hinter der Formation Das Präparat schlappe 50% Welle:Erdball, d.h. min 1 Mitglied der NDW-Fans hat auch hier seine Finger im Spiel. Und das ist bei Titeltrack "Tanz mit deinem Gefühl" auch ganz klar zu hören. Diesen gibt es gleich in 5 Versionen, und vor allem die Variante "Tanz der Roboter" wäre auch auf einem Welle:Erdball Tonträger extrem gut aufgehoben.
Die interne Vorgabe - Clubhit für die Gruftdiskos - wird mit dieser eingängigen Uptempo-Nummer zu 100% erfüllt. Da sich alle Versionen in ihrer Instrumentierung stark voneinander unterscheiden, und sich zusätzlich noch 3 weitere Lieder auf der MaxiCD befinden, wird das Ding beim Durchhören auch nicht so schnell langweilig. Lediglich die Coverversion von "Mein Freund der Baum" fällt etwas ab.(ichwillspass)
Part 1:
Tanz' Mit Deinem Gefühl! CDM
Part 2:
Tanz' Mit Deinem Gefühl! CDM
Titelliste
01 Tanz Mit Deinem Gefühl (Tanz Der Sklaven)
02 Tanz Mit Deinem Gefühl (Tanz Der Marionetten)
03 Tanz Mit Deinem Gefühl (Tanz Der Roboter)
04 Tanz Mit Deinem Gefühl (Tanz Der Emotionen)
05 Tanz Mit Deinem Gefühl (Tanz Der Abgrenzung / ]distermino[)
06 Niemandsland
07 Totgeburt
08 Mein Freund Der Baum
Genre: Electronic
Bitrate: 320 kBit/s
Year: 2004
Mein Schmerz Trägt Deinen Namen CDM
Title
01 Mein Schmerz Trägt Deinen Namen
02 Das Schweigen
03 Seelengift
04 Ist Das Leben Nur Ein Spiel?
05 Maschinenherz
Genre: Electronic
Bitrate: 320 kBit/s
Year: 2006
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Mittwoch, Mai 06, 2009
Welle: Erdball (neu)
Reupp vom 'Geist' 06-05-09:
Hier ist Welle: Erdball... -Wer ist dort? Wählen Sie aus, was am besten gefällt. Der Erdball funkt die Symphonie der Welt. Empfangen Sie alles wie einen Bericht. Zusammenhänge, die gibt es nicht. Alles soll so einfach sein, ohne Kunst, hörbares Dasein. Jagd nach Geld, Glück und Besitz... Es klingt vorüber, zuckt wie ein Blitz.
Hallo, hier spricht Welle: Erdball, Symphonie der Zeit, aus dem Äther schwingt und schwillt sie in die Ewigkeit.
Welle: Erdball
Seit Anfang der Neunziger sendet eine musikalische Rundfunkstation mit Namen Welle: Erdball. Kein echter Radiosender, sondern eine als solcher getarnte Electro-Combo, die ihre Plattenveröffentlichungen beispielsweise Sendungen nennt. Von Beginn an haben sie sich das inzwischen inflationär verwendete Wörtchen "Retro" auf ihre musikalische Fahne geschrieben (eines ihrer Vorbilder: Kraftwerk). Und so ist der Welle: Erdball-Sound eine Mischung aus Neuer Deutscher Welle, Analog- und Minimal-Electroklängen sowie New-Wave-Elementen.
Ragazzi
* 1994 Frontalaufprall
* 1995 Alles ist möglich
* 1996 Tanzpalast 2000
* 1998 Der Sinn des Lebens
* 2002 Die Wunderwelt der Technik und Part 2
* 2004 Horizonterweiterungen LP, limitiert auf 2000 Exemplare
* 2006 Chaos Total (21 Tracks) Chaos Total Promo CD (14 Tracks)
* 2007 Tanzmusik für Roboter (angekündigt)
Maxi-CDs [Bearbeiten]
* 1993 Nyntändo-Schock (aus Frontalaufprall)
* 1995 W.O.L.F. (aus Alles ist möglich)
* 1996 Telephon W-38 MC (aus Tanzpalast 2000), limitiert auf 2000 Exemplare
* 1998 Deine Augen / Arbeit adelt! (aus Der Sinn des Lebens)
* 2000 Starfighter F104G (aus Die Wunderwelt der Technik)
* 2001 VW-Käfer & 1000 Tage (aus Die Wunderwelt der Technik)
* 2001 Super 8 (aus Die Wunderwelt der Technik)
* 2003 Nur tote Frauen sind schön
Feindsender 64.3
* 1992 Es ist an der Zeit
Neu hinzugeommen!
2003 SAMA Göteborg - Live
2008 Ich bin aus Plastik CDS
2008 Ich bin aus Plastik CDM
Minimal Mix
Monoton Mix
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Samstag, Mai 10, 2008
Die Perlen - Szenenwechsel
Als ich im Jahre 2004 die erste EP der PERLEN besprechen durfte, hätte ich mir nie träumen lassen, dass das fränkische Duo dereinst bei Black Rain unterkommen würde. Ok, es ist „nur“ das Sublabel Firezone, doch damals standen die Chemnitzer wirklich nicht für Retro Minimal Elektro. Freut mich jedenfalls, nach „Telektroponk!“ ein weiteres Mal von Katja und Ferdinand zu hören, die auch das gutgemeinte aber eher verkaufsmindernde Cover zieren. „Szenenwechsel“ ist natürlich wie „Gedankenzüge“ wieder ein gelungen doppeldeutiges Subjektiv, das Spiel mit der Sprache beherrscht das Duo im Gegensatz zu einigen Epigonen ausnehmend gut. Musikalisch ist hingegen alles beim alten geblieben, wobei die Kompositionen nun noch etwas besser ausproduziert klingen. Für mich weiter die Underground-Version von SPILLSBURY.
Unter den 16 neuen Tracks finden sich einige kleine Club Hits, überwiegend in deutsch intoniert, aber auch mit anderen Sprachen gibt es keine Berührungsängste. Der Opener und gleichzeitig Titelsong geht ausnehmend gut ins Gebein und dürfte bei entsprechenden Szeneveranstaltungen seinen Weg auf den MP3-Teller finden. „Geiz“ steht dem kaum nach und karikiert inhaltlich den Werbespruch einer bekannten Elektrohandelskette, den man auch sinnbildlich für unsere ganze kranke Konsumgesellschaft anwenden kann. Den politischen Biss, der regelmäßig an die Oberfläche dringt, haben sich die Protagonisten erhalten und das ist gut so. Ein gesundes Misstrauen gegenüber dem Staat und den Auswüchsen medialer Überwachung ist jederzeit spürbar: Siehe „Wir hören mit“, eine sehr interessante Zusammenarbeit mit der WELLE:ERDBALL, die bei diesem Thema ja auch gerne ein Wörtchen mitspricht. Weiterhin erwähnenswert sind das Cover eines „uralten“ CHARLES DE GOAL Originals aus dem Jahre 1984, das durch Gitarreneinsatz recht wavige „5 vor 12“ sowie die recht kuriose „Booking Agency“. Kurios, weil DIE PERLEN hier ihren Unmut gegenüber den Wichtigtuern und Klugschwätzern der Szene Kundtun, die alles versprechen (Radioeinsatz, Auftritte) und nichts halten. Wollen wir hoffen, dass man in Zukunft von solchen Pleiten verschont bleibt.
Denn das Songmaterial fällt trotz der relativ engen Schublade sehr abwechslungsreich aus, wodurch man 2, 3 schwächere Titel locker verschmerzen kann. Wer auf Katjas etwas „schneidende“ Stimme kann und punkig angehauchten Minimal Electro Pop verehrt, darf sich diesen „Szenewechsel“ keinesfalls entgehen lassen!
Quelle: musik.terrorverlag.de
Szenenwechsel
Title
01 Szenenwechsel
02 Jeudi noir
03 Geiz
04 Empty v
05 Beweg dich
06 Ich bin ich
07 Lost
08 Mein Stern
09 5 vor 12
10 Booking agency
11 Ich glaube
12 Révolution
13 Wir hören mit
14 Hop hop hop
15 We never sleep
16 No y
Genre: Electronic
Bitrate: 180 kBit/s (VBR)
Year: 2008
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Sonntag, Mai 04, 2008
Welle: Erdball - Ich bin aus Plastik
Hier jetzt endlich die neueste Single von W:E. Viel Spaß
A-Seite:1) Ich bin aus Plastik
Das Titellied ist ein guter, zügiger Popsong in der Tradition der Neuen Deutschen Welle, mit einer sehr eingängigen Melodie, die schnell ins Ohr geht und großes Ohrwurmpotential besitzt. In zuckersüßem Gesang wird hier unaufdringlich und intelligent den „lebenden Barbie-Puppen“ ein Spiegel vorgehalten. Die immer alltäglicher werdenden Schönheitsoperationen, die (auch selbst-)Reduktion von Frauen zu hübschen Objekten, deren Ziel und Daseinszweck einzig und alleine darin besteht, einem flüchtigen Schönheitsideal nachzueifern, bis vom eigenen Körper nur noch die „Seele“ übrig geblieben ist. Guter, unaufgeregt kritischer, intelligenter Text. Guter Song, Hitpotential.
B-Seite:
2) 01731923954
Klassischer guter Rockabilly, der, mit minimalem Aufwand auf das Wesentliche reduziert, sehr viel errreicht. Geht zügig in die Beine und ist für jeden Rock´n Roll Tanzwettbewerb geeignet, so muß Rock´n Roll klingen ;-). Der Song beschreibt locker und lustig die merkwürdige Anziehung, die von käuflichem Telefonsex ausgeht.
Die Titel-Telefonnummer ist erreichbar und jugendfrei, so daß jeder Freund und Bewunderer des Senders hier etwas loswerden kann.
3) Die Roboter
Zum krönenden Abschluß schenkt uns der Sender noch eine neue Coverversion des Kraftwerk-Klassikers von 1978.
Die Version des Senders orientiert sich in Tempo und Klangbild eher an den neueren Kraftwerkversionen, ist aber sehr eigenständig.
Die eher langsamen Kraftwerk-Versionen der ersten 12 Jahre überzeugten durch glasklare, minimale Klangstrukturen, die nach und nach vorsichtig zusammengeführt wurden.
Die Welle:Erdball Version auf der vorliegenden Single hat deutlich mehr Tempo und fügt gleich mehrere Elemente zu einem Gesamtornament zusammen, vergleichbar mit der Kraftwerk-Version von der „Minimum-Maximum“ (2005), gleitet dabei aber zum Glück nicht so ins Discopoppige ab wie diese. Der Sender fügt auch neue eigene Elemente hinzu, die im Original nicht vorhanden waren und drückt dem Lied so seine eigene Marke auf, unter anderem eine stärkere Betonung des Drumparts. Dadurch und durch den weiblichen Gesang schafft Welle:Erdball eine eigenständige Version dieses großartigen Liedes, das durchaus zu überzeugen und gefallen versteht.
Lustigerweise spricht der Welle:Erdball Sprachcomputer deutlich schlechter Russisch als sein Bruder von Kraftwerk, so daß die Zeile „Ja Twoi Sluga, Ja Twoi Robotniki“ (ich bin dein Sklave, ich bin dein Arbeiter (Roboter)) mit amüsantem englischen Akzent daherkommt.
Quelle: www.schwarzes-rheinmain.net
Ich bin aus Plastik
Title
01 Ich Bin Aus Plastik
02 0173-1923954
03 Die Roboter
Genre: Electronic
Bitrate: 207 kBit/s (VBR)
Year: 2008
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Sonntag, März 30, 2008
Purwien - Eins
Wie bereits geschrieben, habe ich die W:E-Interpretation von Purwiens Bei Dir gesucht. Natürlich habe ich nach dem Sampler, den ich eben vorgestellt habe, nicht aufgegeben. Ich bin dem Rat des nachfolgenden Artikels gefolgt und habe mir einfach das ganze Album von Purwien besorgt.
Die Suche nach wirklich guter Musik verläuft oftmals in Banalitäten und Massentauglichkeiten. Anders bei Christian Purwien. Mit dem aktuellen Soloalbum „eins“ (Major Records) ist dem ehemaligen Second Decay Bandmitglied ein geniales Solowerk geglückt. Schon die vorab veröffentlichte Single „Alle Fehler“ zusammen mit Joachim Witt machte klar, das Purwien mit dem aktuellen Longplayer begeistern wird. Nahezu alle Album-Tracks sind textlich geistreich, musikalisch anspruchsvoll und auf Deutsch. Ohne dem Hörer mit den Songs eine Massage aufzudrücken gelingt es Purwien wie keinem anderen anzuregen und nachzudenken. Die Texte spielen für Christian Purwien sowieso eine entscheidende Rolle. Und so war es dann auch irgendwie logisch, dass die Stimme der „Drei ???“, Andreas Fröhlich, Purwien-Texte auf dem Album spricht. „Die Texte hatte ich schon fertig, allerdings wollte ich sie auf keinen Fall selber sprechen“, so Christian Purwien. „Andreas Fröhlich war für mich als alten Hörspielfans dann eine optimale Besetzung“, meint er weiter.„Eins“ von Purwien ist nach Meinung der BORlife-Redaktion das beste, deutsche Album, das seit langer Zeit veröffentlicht wurde. Unbedingt besorgen!
Eins
Title
01 Dummheit
02 Alle Fehler (Edit)
03 Bei Dir
04 Raum12
05 Früher
06 So Kalt
07 Vielleicht Ist Es So
08 Konsum
09 Leb' Wohl
10 Ich Kann Sehen
11 Meine Meinung
12 Um Mich
13 Alle Fehler (mit Witt)
14 Bei Dir (Reprise)
15 E.I.N.S.Bonustitel:
16 Bei Dir (Blutengel Remix)
17 Bei Dir (Joke J. Remix)
18 Bei Dir (Welle Erdball Remix)
19 Bei Dir (Polytune Remix)
20 Alle Fehler (Oktonaut Remix)
Genre: Electronic
Bitrate: 169 kBit/s (VBR)
Year: 2007
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Freitag, März 14, 2008
The Screeching Miew - The Awakening Of Animals
Jayne_Cobb vom gulli-board hat doch tatsächlich das The Screeching Miew Tape in seinem Regal stehen gehabt. Dies war ein Projekt in dem Xenia G.Punkt von Welle: Erdball gesungen hat. Man findet kaum was zu diesem Tape im Netz, deswegen hier folgender kleiner Artikel:
THE SCREECHING MIEW - The Awakening Of Animals (Tape 1994)
(Eigenproduktion)
THE SCREECHING MIEW waren mir bis zu dem legendären Zwei-Tage-Festival in Groß Räschen (zumindenst für Jan und mich legendär) absolut unbekannt. Hier ist nun also das erste Tape dieser Hannoveraner Band, das alle Fans der guten alten Invisible Limits-Zeiten (also bis einschließlich zur ersten LP "Demand For Supply") begeistern dürfte. Die Ähnlichkeit ist verblüffend und mit Xenia hat diese Band eine fantastische Sängerin gefunden, die es mit Marion Küchenmeister locker aufnehmen kann. Gleich der Opener "Birds From The Shore" ist ein echter Hit, der einem nicht mehr aus dem Ohr geht, gefolgt vom etwas ruhigeren Titeltrack. Was soll man viel schreiben, THE SCREECHING MIEW bieten allerbesten Synthiepop mit tollem Gesang und konnten auch live überzeugen. Diese Band ist ein echter Geheimtip und eine große Hoffnung. (A.P.)
Quelle: backagain.de
The Awakening Of Animals
Title
1 Birds From The Shore
2 Awekening The Animals
3 Is Tis Reality
4 Never End
5 Little Cat
6 Speak for The Future
7 Somewhere
8 Dreams Of Lonelyness
Genre: Electronic
Bitrate:
Year: 1994
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Dienstag, Juli 24, 2007
Welle: Erdball - VW-Käfer & 1000 Tage
Juchu - ich hab endlich die WE-Maxi gefunden, die mir in meiner Sammlung noch fehlte.
VW-Käfer & 1000 Tage
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