Besser bekannt ist sie unter dem Namen „Paula". „Als es passierte", sang Elke Brauweiler vor sieben Jahren mit ihrer Berliner Band. Sie landete den ersten deutschsprachigen Elektro-Pop-Hit - noch bevor „2raumwohnung" oder „Mia" bekannt wurden. Nach dem vierten Album „Ruhig Blut" wurde es 2005 still um die Band. Im vergangenen Jahr kehrte Elke Brauweiler mit einem Solo-Album zurück. Auf „Twist a Saint Tropez" verabschiedet sie sich vom deutschen Pop und covert französische Chansons - von Jacques Dutronc über Serge Gainsbourg bis hin zu Stephanie de Monaco. Damit wurde sie in Deutschland sogar zur Vorband der französischen Elektro-Jazzer von „Nouvelle Vague" und des Rock-Exzentrikers Katerine.
Popmusik hören ist einfach. Doch wer kann schon von ihr leben? In Deutschland schaffen das gerade mal 5 000 Menschen. Die Wahl-Berlinerin Elke Brauweiler gehört dazu, seit immerhin acht Jahren. Das Leben als Künstlerin ist hart. Doch die Liebe zur Musik ist stärker. Und dafür verzichtet sie auch mal auf das Taxi.
Deutscher Elektropop - dafür stand Elke Brauweiler mit ihrer Band Paula. Auf ihrem neuen Album singt sie nicht nur französische Chansons, sondern die Gitarre wechselt auch das Keyboard ab. Ein Imagewechsel?
Elke Brauweiler: "Es geht mehr um eine Weiterentwicklung, weißt Du. Auch alles mögliche ausprobieren. Man möchte da nicht unbedingt stehen bleiben. Weil man als Elektropop-Akt angefangen hat, heißt das ja noch lange nicht, dass man sich persönlich nicht für andere Musik interessiert. Ich komme nämlich aus einem anderen Bereich, nämlich der sehr viel akustischere Bandbereich, also wie gesagt so Indie-Gitarrengirl, da komme ich her."
Elke Brauweiler lässt sich nicht festlegen: weder auf deutsche oder französische Texte - noch auf Rock oder Elektro-Pop. Zur Zeit bastelt sie mit ihrem Produzenten wieder an einem deutschen Song: „Lichtjahre", ein persönliches Lied über eine Trennung. Wie es musikalisch weitergeht, ist ungewiss. Gut klingt es allemal - auf deutsch und französisch.
Quelle: arte.tv
Twist A Saint Tropez
Title
01 Laisse tomber les filles
02 Pourqoiu tu vis?
03 Allan
04 Ne me laisse pas l'aimer
05 Banana split
06 Les cactus
07 Les champs elysees
08 Twist a Saint Tropez
09 Ouragan
10 La maison ou j'ai grandi
11 Couleur cafe
12 Joe le taxi
Genre: Other
Bitrate: 192 kBit/s
Year: 2006
Freitag, Februar 08, 2008
Elke Brauweiler - Twist A Saint Tropez
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Donnerstag, Februar 07, 2008
Paula - Ruhig Blut
Schluß mit niedlich. Paula wollen nicht mehr nur die zuckersüßen Lächler sein. Natürlich hat Frontfräulein Elke Brauweiler immer noch mit die leckersten Rehaugen weit und breit.
Aber auf "Ruhig Blut" funkeln sie manchmal beinahe bedrohlich. Und das ist pure Absicht, denn auch die Musik hat sich ein paar Ecken und Kanten draufgeschafft. Statt nur mit kuscheligem Synthpop und anschmiegsamen Laptopgrooves zu zwinkern, schrammelt und scheppert es bei Paula jetzt auch gerne. Mit einer waschechten Band im Rücken bringen sich die Berliner mit tänzelnden Schritten irgendwo zwischen Wir Sind Helden und Virginia Jetzt! unter.
Natürlich reißt auch "Ruhig Blut" keine Bäume aus, sondern pflückt höchstens ein paar Blumen. Doch die haben Dornen. "Kummer, drei Blocks lang / Immer, wenn Du nicht hier bist / Kommt heimlich, setzt sich neben mich / Ich leb' in Deiner Kassette / Und spiel sie so lang, als hätte ich keine andere." Das Ende der Unschuld gleich mit dem eröffnendem Titelstück. Doch ist da immer mindestens ein nett glänzender Schimmer Hoffnung. "Wird schon alles wieder gut."
Hier imitiert die Kunst das Leben. Denn nach dem Achtungserfolg seiner Soloaktivitäten als Berend hatte Brauweilers Jetzt-nur-noch-quasi-Partner Berend Intelmann seine Sängerin sitzengelassen. Aber nicht auf Nimmerwiedersehen. Denn auch wenn er nicht wieder an Brauweilers Seite in die Band zurückkehrte, hält er seiner Paula weiter die Treue. Als Songschreiber und als Produzent. Der Mann im Hintergrund, der mit darauf achtet, daß auch "Ruhig Blut" die für Paula so typische Zutraulichkeit nicht verliert. Das Dur nicht zu euphorisch, das Moll niemals depressiv.
So sind es zwölf hochsympathische Popsongs, die uns die Berliner da auf dem Silbertablett drapieren. Ohne naive Zickerei, ohne leichtfertige Singalongs. Tiefe versteckt sich da in unprätentiösen Floskeln und Alltagspoesie. Die Klasse dieser Band zeigt sich in netten Verzweiflungen wie "Grün", glitzernden Klagen wie "Nimm mich mit, wenn Du gehst" und höflichen Laufpässen à la "Lied für Dich". Daß sich dann auch die knuffige Single "Es kommt immer alles anders" ein saftiges Gitarrensteak brät, paßt bestens. Paula lassen weiterhin nichts anbrennen. Ein wenig weniger harmlos hätten sie aber schon werden dürfen.
Ruhig Blut
Title
01 Ruhig Blut
02 Es Kommt Immer Alles Anders
03 Grün
04 Ich Vermisse Dich
05 Nimm Mich Mit Wenn Du Gehst
06 Liebe Verbindet
07 Vallerie
08 Wenn Du Leuchtest
09 Veränderung
10 Lied Für Dich
11 Das Vergesse Ich Nicht
12 Ode An Das Leben
Genre: Elektro
Bitrate: 202 kBit/s (VBR)
Year: 2005
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Paula - Warum Berlin
Berlin ist eine Reise wert. Wer mit der Szene Schritt halten will, kommt nicht um die Hauptstadt herum. Also nichts wie hin. Aber ist es dort wirklich soviel besser als anderswo? Oder besser: "Warum Berlin?"
Genau diese Frage stellen Paula mit ihrem neuen, überaus gelungenen Album in den Raum. "Wohnt man in Berlin, so wie wir es seit Jahren tun, erscheint einem die Stadt gewöhnlich und alltäglich", sagt Berend Intelmann, die männliche Hälfte des Duos. "Man fragt sich, warum sie für alle Welt derzeit den Nabel der Welt darstellt."
Und so erklärt es sich, dass Paula nicht etwa auf den Großstadt-Hype einsteigen, um Berlin singend über den grünen Klee zu loben. Das neue Album dekoriert sich angenehmerweise nicht mit Coolness, um dem Rest des Landes zu zeigen "wir sind am Puls und ihr nicht".
Urbane Tristesse
Statt dessen erweisen sich Paula einmal mehr als scharfe Beobachter kleiner Alltäglichkeiten, die sich - von Chanteuse Elke Brauweiler mit einer dezenten Tristesse versehen - zu zehn zeitlosen Elektro-Popsongs summieren. Geschichten, wie sie sich eben nicht nur in Berlin abspielen könnten. Irgendwie erleichternd.
"Was habe ich übersehen?"
Wie oft wird beispielsweise über das Ankommen in einer neuen Stadt gesungen? Paula tun genau das in der Singleauskopplung "Die Stadt" und stellen lakonisch fest: Anders sollte es nach dem Neuanfang werden und besser, aber irgendwie klappt es noch nicht so recht. "Was habe ich übersehen?" fragt Elke mit Engelsstimme und spricht damit all jenen aus dem Herzen, die sich schwer tun mit dem Eingewöhnen im neuen Umfeld.
Alles halb so schlimm
Es wird weitergehen - so heißt bei Paula nicht nur der achte der neuen Songs, die Idee schimmert auch bei allen anderen durch. Ein "Tadelloses Paar" schafft es bei Paula immerhin, ein ganzes Jahr zusammenzubleiben. Die Leidenschaft kommt, aber sie schleicht sich auch wieder davon. Und doch laviert man sich wieder aus dem Schlamassel heraus und erkennt: "Heute ist es halb so schlimm, und morgen macht es sogar Sinn". Hier wirkt das alles andere als bauernschlau, sondern schlicht gut erkannt. So läuft es nun mal allzu oft.
Alltag, herzlich gesehen
Bei Paula geht dies bei aller Nähe zur banalen Alltäglichkeit aber auch mit einer gehörigen Portion Gefühl einher. Das wird ganz besonders in "Der erste Versuch" klar: Anrührend und herzlich singt Elke vom Morgen danach, der einfach nicht in den Kopf will. Sich schwach fühlen, erst mal einen Kaffee bestellen, wach werden und nachdenken. So ehrlich kann das klingen. Ob man es in Berlin oder anderswo hört.
Warum Berlin
Title
01 Ich weiss zuviel
02 Die Stadt
03 Ich denke nicht oft an Dich
04 Wie es war
05 Tadelloses Paar
06 Wenn ich mich erinnerte
07 Je te vois bien
08 Es wird weitergehen
09 Warten auf die guten Tage
10 Der erste Versuch
Genre: Elektro
Bitrate: 221 kBit/s (VBR)
Year: 2002
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Mittwoch, Februar 06, 2008
Paula - Liebe
Demnächst scheint die Sonne wieder
Paula sind künstlich, kindlich, britisch, zart und leicht. von marcel malachowski
Paula sind schön. Ihre Sängerin Elke Brauweiler ist schöner. Ihr Gesicht könnte man in jede Werbeanzeige hineinmontieren. Nein, nicht weil es wie das einer Puppe wirkt. Es hat mehr etwas von einem Menschen. Nicht glücklich, nicht traurig. Einfach da. Und ausgeliefert. In die Welt gesetzt. Man könnte dieses Foto-Set dann nach Berlin-Prenzlauer Berg versetzen oder in den Bus nach Bahrenfeld. Das Gesicht würde nie fremd wirken in der jeweiligen Szenerie. Oder es würde überall fremd wirken. Komisch.
Genauso wie ihr Name. Elke Brauweiler. Man kann ihn rauf- und runterbuchstabieren. Er will einfach nicht passen. Oder hat man schon einmal jemanden sagen hören: Elke Brauweiler ist eine richtig coole Pop-Sängerin. Glaubt einem doch keiner. Der Name passt eher zu dem Satz: Sie kann ganz toll singen. So wie man halt im Kindergarten über Kinder spricht. Man nimmt sie nicht ernst. Und trotzdem: Die Sängerin von Paula heißt wirklich so. Und in jeder Musikzeitschrift steht der Name. Ein wirklich unpassender Name, aber heutzutage ist ja alles authentisch.
Paula sind künstlich. Sie erzählen davon, wie sie die Welt sehen. Oder wie sie sich sie vorstellen. Oder auch irgendwie beides. Und doch bleibt nicht der ranzige Nachgeschmack wie beim Genuss anderer Bands. Paula sagen nicht ständig: So wollen wir's haben. Das macht sie sehr sympathisch. Sie erzählen und erzählen und erzählen. HipHop ohne HipHop. Fast wie die fantastischen Eins Zwo. Ohne die Wirkung vorher einkalkuliert zu haben. Wie ein kleines Kind. Eben natürlich, könnte man sagen. Infantil? Nein, das nicht. Aber Paula wollen halt manchmal ganz anders sein. Anders als man sein muss. Gekünstelt. Spielerisch. Leicht.
Und doch lassen sie sich nicht in den allgemeinen Pop-Trend zur Infantilisierung von hello kitty bis rosarote Brille einordnen. Denn dafür haben Paula schon zu »viel gesehen« (»Alles liegt in deiner Hand«). Keine katzenliebhabende, vom Germanistikstudium enttäuschte Mittzwanzigerin aus dem Altbau wird sich Paulas Musik reinziehen können, ohne sich selbst in den Gedichten voller Selbstmitleid wieder zu erkennen. Paula träumen. Träume sind Schäume, weiß man hierzulande. Paula sind der Beweis dafür, dass man aus Träumen zumindest Musik machen kann. Alles ist möglich. Das zeigt nicht nur die Stimme von Elke Brauweiler, die in ihrem mädchenhaften Geträllere etwas Französisches hat, aber auch leidlich aggressiver ist, in ihrer Helle fast schon die Penetranz von Michelle hat. Nicht zufällig hieß das erste Paula-Album »Himmelfahrt«, das aktuelle »Liebe«. Man muss nur die Kraft haben, sich den Traum auszumalen und den Mut, sich nicht schon vor seinem Ende aufwecken zu lassen, wollen Paula wohl sagen.
Paula sind klug. Sie wissen schon allerhand. Das macht sie ziemlich traurig. Denn das ist nicht schön. Das ist nicht »living in a magazine« (Zoot Woman). Dabei wäre es so schön. »Wir liegen rum / Du bleibst die ganze Nacht lang hier« (»Von guten Eltern«). Es geht nicht. Er muss zur Lohnarbeit. Der Traum ist aus.
Es ist nicht so, wie die neue deutsche Literatur, der Film, die Economy, wie es heute alle versprechen: »Wir sind von guten Eltern, wir wissen, was sich ziemt, uns wird die Sonne scheinen, das haben wir verdient« (»Von guten Eltern«). Die Sonne scheint aber nicht. Nicht mal im Juni. Aber irgendwann einmal wird sie es wieder tun. Nicht nur am Tag. »Jour et nuit« (Song-Titel).
Paula mögen es glänzend. Nicht so schüchtern. Funky, aber elegant. Die Sängerin ist ein wenig Euro-Dance, ein wenig Madonna. Ein wenig Aqua-Barbie Girl, aber auch ein wenig Courtney Love-Hysterie und ein unvermeidlicher Schuss Rosenstolz. Schillernd ist die Musik allemal. Eigentlich passt die Musik gar nicht zu den Texten. Oder sie passt. Die ganze Zeit fragt man sich: Meinen sie es ernst? Nein, das können sie gar nicht ernst meinen. Deshalb kann auch die Reduzierung auf die kindliche Pose nicht ernst gemeint sein. Die Selbstüberhöhung von Musik, Text und Posing ist bei Paula wohl ihre Aufhebung. Paula eignen sich das in der Inszenierung an, was sie gerade nicht sein möchten. Wenn wir den Glamour für uns vereinnahmen, bleibt vom falschen Glamour nichts übrig, könnte wohl die Strategie lauten. Aber welcher Glamour ist der falsche?
Paula sind anders. Kein Andreas Dorau-Pathos. Kein Hamburger Schule-Seminar. Kein Sportfreunde Stiller-Rock. Keine Adidas-Trainingsanzüge wie Surrogat oder Kante. Einfach Gedanken in Musik verpackt. Vom Komponisten, Texter und Multi-Instrumentalisten Berent Intelmann, dem männlichen Teil von Paula, wenn »männlich« in diesem Kontext überhaupt ein zulässiges Adjektiv ist.
»Ich habe mich verlaufen, also bleib ich lieber stehn« (»Verlaufen«). Zu Paula kann man nicht pogen, wie zu den Sternen oder zu Tocotronic. Dafür sind Paula zu melancholisch. »Wir hängen rum, doch wenigstens zu zweit.« (»Wir hängen rum«). Vielleicht wird ihr Stil deshalb von vielen dem »Neuen Deutschen Minimalismus« zugerechnet: Synthesizer, Drumcomputer und Stimme, ab und an ein paar Streicher, fertig! Als musikalisches Vorbild gelten die Pet Shop Boys, andere dichten ihnen die Verwandtschaft zu verschiedenen NDW-Acts an. Wahrscheinlich stimmt es: Ohne NDW keine Paula, aber Pet Shop Boys wird ihnen doch mehr gerecht.
Paula sind britisch. Warum? Diese Assoziation drängt sich quasi automatisch auf. Sogar die Texte klingen englisch. Zurückhaltend, kühl, gelassen, niveauvoll, aufgeschlossen, unaggressiv, cool. Das hat was vom bedächtigen After-Eight-Genuss. Es ist ein neuer, unaufdringlicher Ton, ein betontes Understatement.
Quelle: jungle-world.de
Liebe
Title
01 Von Guten Eltern
02 Liebster
03 So Allein
04 Ich hatte schon davon gehört
05 Hier
06 Alles liegt in deiner Hand
07 Es war Sommer
08 Lass es lieber sein
09 Das Meer
10 Verlaufen
Genre: Elektro
Bitrate: 256 kBit/s
Year: 2001
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Paula - Himmelfahrt
"Himmelfahrt" ist ein Geschenk der Pop-Götter. Das Debutalbum des Berliner Duos Paula liefert die Hits zum ersten Summer in the City eines neuen Jahrtausends. Pathos? Ja, gerne!
"Als Es Passierte" - die erste Singleauskopplung - rotiert bereits seit Wochen heftigst auf VIVA2 und der Rest der Platte hält, was die groovig-fröhliche Melancholie des Eingangsstücks verspricht. Ob housig, ob wavig - es ist immer großer POP. Soundreferenzen an die NDW im Allgemeinen und die unvergessenen DAF im Speziellen verbinden sich auf zauberhafte Weise mit (post-) modernen Beats. Überhaupt taugen Adjektive wie "zauberhaft", "hinreissend", "ergreifend" und "elegant" am ehesten zur Beschreibung dieser Silberscheibe. Das kongenial-stylische Artwork tut sein Übriges.
Elke Brauweiler singt mit unvergleichlich mädchenhafter Stimme von liebeskranken Superhelden und entzieht sich, unter treibenden Beats, auf wundersame Weise der Hektik unserer Zeit. Fast konzepthaft zieht sich diese Thematik durch die Songs: Das Ich als Objekt hektisch-fordernder Alltage ("Was dieser Tag wohl wollen mag?"). Doch das nimmt man, wie sich das für wirklich große Popmusik gehört, erst später wahr: Die subversive Ambivalenz von beschwingter, luftiger Musik und melancholischen, schwermütigen Texten. Da sind Die Sterne Brüder im Geiste. Und drüben auf dem Hügel lächelt Neil Tennant zufrieden in den Sonnenuntergang.
Sie sind gekommen, um sich niemals mehr zu beschweren. Wenn das der "Neue Deutsche Minimalismus" ist: Von mir aus, her damit!
Quelle: laut.de
Himmelfahrt
Title
01 Als es passierte
02 Der schnelle Tag
03 Schlaflied
04 Jimmy
05 Wir hängen rum
06 Beschweren
07 Himmelfahrt
08 Süsser Morgen
09 Jour et nuit
10 Ärger
11 Der Seemann
Genre: Elektro
Bitrate: 212 kBit/s (VBR)
Year: 2000
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