Ein schmächtiger, von Kinderlähmung gebeutelter Körper, ätzend-zynische Texte, vorgetragen in herbem Cockney-Akzent, ein quirliger, aber reichlich extravaganter Mix aus Pop, Punk, Reggae und Kneipen-Rock: nicht gerade das typische Erfolgsrezept für eine Pop-Karriere. Die Offenheit der späten 70er Jahre aber ließ auch charismatische Querköpfe wie Ian Dury ihren Weg machen. So ist die CD zugleich Porträt eines musikalischen Eigenbrötlers als auch aufregende Momentaufnahme der Punk/New-Wave-Ära: top!
© Stereoplay
Sex & Drugs & Rock & Roll
So long and thanks for all the fish
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It's telling I had not even realized that I had not posted a new entry
since a week. A sign that it is time to pull the plug, and this time
permanently.
vor 1 Woche
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