Rebellion gibts nicht zum download - Wir sehen uns auf der Straße

Dienstag, Juni 10, 2008

WIZO - UUAARRGH!

Hallo zusammen,
ab heute bin ich offizieller Beitragender beim Likedeeler. Hab ja schon desöfteren was gepostet (über den Gastbeitrag), und fahre einfach dort weiter wo ich angefangen hab, nämlich mit der Wizo Diskographie zu posten.

Uuaarrgh! ist wohl (nicht nur meiner Meinung nach) das beste Album von WIZO, Vollgepackt mit genialen Songs. Der perfekte Mix aus ernsthafteren Sachen (Kopfschuss, Irgendwo - Nirgendwo, Lug & Trug usw.) und witzigem (die Lezte Sau, Tod im Freibad, B.D.U.(Bring Dich Um) usw.).
Die Musik ist immer genial, und das Album ist auch nicht gerade kurz geraten.
Deshalb musste ich es auch in 2 Teilen Posten, da ich selbst (noch) keinen Premium Account bei Rapidshare habe.

UUAARRGH! (1994)
Frontcover der DLP
2. Kopfschuss 3:36
3. W8ing for you 3:13
4. Raum der Zeit 1:37
6. Tod im Freibad 2:05
7. Just go 3:34
8. Schweinewelt 2:51
9. How could I've known 2:15
10. Anruf 1:09
11. Hey Thomas 3:59
13. Überflüssig 3:04
14. Die letzte Sau 2:44
15. Bru Pro 0:22
16. Sterbehilfe 3:40
17. Lug & Trug 3:59
18. Das goldene Stück 3:29
20. Schlechte Laune 1:31
21. Gemein 2:56
22. Irgendwo - Nirgendwo 4:27
23. Hund 3:05
24. B.D.U. 2:58
25. K.O. 6:16

UUAARRGH! (Part 1+2)

Gruss by Quarksuppe


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Köster & Hocker II

Ein Versprechen einzuhalten ist Ehrensache. Deswegen das hier für Godeke Michels.



Gerd Köster ist ein Allround-Talent. Er war Frontmann der legendären Band Schroeder Roadshow (diese war zusammen mit Rio Reisers Band Ton, Steine, Scherben auf Tour) und einzig lebender Künstler, der Tom Waits mit der Band The Piano Has Been Drinking ins Kölsche übertragen konnte, ohne ihn zu parodieren. Diese Band durfte als erste Kölner Rockband in der Philharmonie ein Konzert geben. Gerd Köster überzeugte in den letzten Jahren aber auch als Theaterschauspieler, in Musicals und Operretten, als Moderator von Talkshows und Radiosendungen und als Sprecher und las u.a. den Kultroman „High Fidelity“ von Nick Hornby als Hörbuch ein sowie „Populärmusik aus Vittula“ von Mikael Niemi - wofür er für den Deutschen Hörbuchpreis 2003 nominiert wurde.

Seit dem Album „Dreckelije Krätzje“ aus dem Jahr 1996 erbringen Köster & Hocker den Beweis, dass die alte, kölsche, musikalische Erzählform „Krätzje“ nicht unbedingt etwas mit Karneval zu tun haben muss. Im Prinzip sind sie Lokal-Liedermacher, wie Georg Ringswandl in München oder Lotto King Karl in Hamburg.

Gerd Köster und Frank Hocker treten in den beiden Gloria-Konzerten mit kompletter Band auf. Diese setzt sich aus weiterer Gitarre, Bass, Klavier und Schlagzeug zusammen. Los geht es in dem teilbestuhlten Saal vor ca. 500 Leuten mit dem Titel „Schlau“ aus dem aktuellen Album „Jedrisse, Baby“. Was dann folgt, ist facettenreich und bunt. Aus jeder Epoche (Piano, Schroeder Roadshow, Köster & Hocker sowie aus dem Musical Hedwig & The Angry Inch) bringen Köster und Band alles zum Besten. Gerd Köster hat eine wirklich angenehme Stimme und schafft damit variantenreich zu Salsa-, Volksmusik-, Blues- oder Countryklängen zu beeindrucken. Er ist halt der kölsche Tom Waits.

Köster kommuniziert mit dem Publikum, erzählt von einem Auftritt in Vietnam, zu der die Band eingeladen wurde. Dort bringt er auch das einzige hochdeutsche Lied des Abends „Das Mädchen mit der gelben Haut“. Wirken in den ersten 80 Minuten vor der Pause die Lieder ruhiger und eher vom neuen Album, das Publikum entspannter und auch Köster noch nicht stimmgewaltig, so kamen beide Seiten nach einer 15minütigen-Pause besser in Stimmung und Fahrt. Die beste Stimmung kommt bei den älteren Liedern aus der „Piano“ Zeit.

Köster bedient sich bei den Themen aus dem großen Topf des bunten Alltags. Die Palette reichte vom Liebeslied über Stadtgespräche, bis hin zur Schöpfungsgeschichte. Nach rund drei Stunden gibt es Standing Ovations für ein Duo, welches Humor, Satire und (politischen) Anspruch exzellent miteinander verbindet. Das gibt es in Deutschland viel zu selten.


Dreckelige Krätzjer


Frisch



Final verseucht und Silberhochzeit kenne ich leider noch nicht, genauso von Jächt allein Der Tanz um den heiligen Bim Bam und Power Boulevard.


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Sonntag, Juni 08, 2008

Gisbert zu Knyphausen

hallo likedeeler,
bin nicht ganz sicher, ob die neue gisbert zu knyphausen (2008)
noch immer gesucht wird. für den fall, dass:
- gzk.rar - http://mihd.net/97gpdj5
enjoy ...
gruss - guest


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Samstag, Juni 07, 2008

WIZO - All That She Wants

Gepostet by Quarksuppe

1993 kam die Maxi All that she Wants heraus, die A-Seite war die coverversion des Ace of Base hits All that she wants, währendessen die B-Seite die ganze Single Klebstoff beinhaltet. Die Maxi wurde ziemlich bekannt, auch über die Landesgrenzen von Deutschland, allerdings gab es noch ein paar rechtliche Probleme:

WIZO coverten 1993 den Popsong „All that she wants" von Ace of Base und wurden mit dem selbstproduzierten Video (All That She Wants Video auf Youtube)zum Song sogar bei MTV gespielt. Da WIZO bei dem Rechteinhaber des Songs keine Erlaubnis für die Vermarktung eingeholt hatte, wurde die Band verklagt. Nach einer außergerichtlichen Einigung trat WIZO die Rechte an der Single/Maxi ab.
(http://de.wikipedia.org/wiki/WIZO_%28Band%29)

All That She Wants (1993)
Frontcover der SingleFrontcover der Single
1. All that she wants 2:59
2. Klebstoff 3:29
3. Different 2:14
4. Traumfrau 2:28

All that she wants

Gruss by Quarksuppe


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WIZO - Roy Black

Gepostet by Quarksuppe

Die Single Roy Black, hier in der Sonderauflage, mit dem verpunkten Pippi langstrumpf titel song als B-Seite. der Song roy Black ist das lied der Hahn ist tot mit anderem Text, der sich eben darüber lustig macht das Roy Black tot ist. ziemlich gemein, und ziemlich witzig...

Roy Black (1992)
Frontcover der Single
Seite A: ("Roy was a punkrocker")
1. Roy Black ist tot 3:47
Seite B:
2. Pippi 2:14

Roy Black

Gruss by Quarksuppe


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WIZO - Bleib Tapfer

Gepostet by Quarksuppe

Das zweit offizielle Album von Wizo, der Sound ist etwa der gleiche wie auf dem vorherigen Album, man spürt aber deutliche heavy metal einflüsse. thematisch handeln die meisten Songs vom Tod, wie auf vielen Alben von Wizo, hier aber am deutlichsten. Manchmal witzig manchmal ernst aber immer Hammer. eines der besten Alben von Wizo.
Bleib Tapfer (1992)
Frontcover der LP
1. Bei Dir 1:31
2. Mein Tod 3:21
3. Nice Day 4:18
4. Bleib Tapfer 3:30
5. Es ist vorbei 4:35
6. &?#�$)% ? 0:21
7. Geisterfahrer 2:32
8. Alte Frau 3:31
9. Nix & Niemant 2:48
10. Leichen 3:58
11. Alter Bruder 2:01

Bleib Tapfer

Gruss by Quarksuppe




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Freitag, Juni 06, 2008

The Cure - Live In Orange (Concert 1986) - mpeg



This musical documentary follows British rock group The Cure through their performance at the classic Théâtre antique d'Orange in the French countryside. Band members Robert Smith, Simon Gallup, Porl Thompson, Boris Williams, and Laurence Tolhurst make their way through 23 songs. At the start of the concert, Gallup pulls off Smith's wig to reveal a new closely cropped hairstyle.


Parts 1-7:
The Cure - Live In Orange 1

The Cure - Live In Orange 2

The Cure - Live In Orange 3

The Cure - Live In Orange 4

The Cure - Live In Orange 5

The Cure - Live In Orange 6

The Cure - Live In Orange 7




Titelliste

Introduction
Shake Dog Shake
Piggy in the Mirror
Play for Today
A Strange Day
Primary
Kyoto Song
Charlotte Sometimes
Inbetween Days
The Walk
A Night Like This
Push
One Hundred Years
A Forest
Sinking
Close to Me **
Let's Go to Bed **
Six Different Ways **
Three Imaginary Boys **
Boys Don't Cry **
Faith **
Give Me It **
10.15 Saturday Night **
Killing an Arab **
** leider nicht enthalten


Genre: Alternative Rock
Source: mpeg

Year: 1986


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Donnerstag, Juni 05, 2008

Knarf Rellöm

Feppea vom gulli.board hat vor ein paar Wochen die Knarf Rellöm Alben wieder in Erinnerung gebracht. Grund genug sie auch auf diesem Weg neu vorzustellen. Ich hab da ein nettes Interview von Ende 2006 auf satt.org gefunden, es wurde damals von Christina Mohr mit Frank geführt.



Knarf Rellöm ist im November mit seiner alten Band Huah! unterwegs – Anlaß war die Wiederveröffentlichung der CD “Scheiss Kapitalismus!” Ausserdem wollten Huah! (derzeitige Besetzung: Bernadette La Hengst, Nixe aka Diana Diamond, Knarf Rellöm, Sven Elsner/Tigerbeat und Christine Schulz/Parole Trixie) laut Presseinfo “Spass haben”, was man den Musikern auf der Bühne sofort glaubt. Ziemlich zeitgleich ist aber auch die neue Knarf Rellöm Trinity-Platte erschienen, sie heißt “Move Your Ass & Your Mind Will Follow”. Der Titel ist Programm: es gibt – wie üblich bei Knarf Rellöm – sehr viel Text, gleichzeitig ist die Platte ein Funkmonster wie auch schon “Einbildung ist auch ´ne Bildung” von 2004. Damals nannten sich Knarf und seine bewährten Kollaborateure DJ Patex und Viktor Marek noch Knarf Rellöm with the ShiShaShellöm, doch das Universum hält so viele Worte bereit, dass es dumm wäre, einen Namen für immer und ewig zu behalten. Apropos Universum: das ist viel zu klein für das Ideen- und Themenfeuerwerk, das sich auf “Move Your Ass” Bahn bricht. Zwischen Hörspiel und House, Monologen und Monsterbeats treten auf: der Jazzvisionär Sun Ra (mehrfach), King Fehler (der tanken will), Mäusemenschen, Ausserirdische, deren Raumschiffe aussehen wie italienische Kaffeemaschinen (wie die auf dem Cover abgebildete), Hampfhunde mit Kerrchen, Sexualdemokratie, die ausserplanetarische Opposition und viele viele mehr. Doch Knarf Rellöm Trinity sind keine spacige Spasskapelle, sondern funky und politisch bis ins Mark. Sie finden den durch die WM erstarkten “positiven Patriotismus” weder lustig noch normal und nennen ihre Musik “No-Deutschland-Sound”. Auf der Platte ist eine Coverversion von “Like A Rolling Stone”, die Knarf gemeinsam mit Bernadette La Hengst singt und die Buddies von Saalschutz erzählen einen Witz (“Hey! Achilles”). Themen und Fragen genug, um sich mal mit Knarf Rellöm in echt zu unterhalten. Das folgende Gespräch fand nach dem Auftritt von Huah! beim 2. Internationalen Frankfurter Filmfestival statt.

Trotz neuer Platte mit Knarf Rellöm Trinity bist Du mit Huah! am 9.11. in Frankfurt im Rahmen des Internationalen Filmfestivals aufgetreten. Warum?
KR: Tatsächlich ist das Timing nicht besonders passend. Das liegt daran, dass Lado mit der Wiederveröffentlichung von “Scheiß Kapitalismus” ziemlich langsam, Alfred Hilsberg und ZickZack mit der Veröffentlichung von “Move Your Ass” sehr schnell waren. Außerdem war die Gage beim Filmfestival sehr gut, da konnten wir nicht nein sagen!


Wie war das, im Kinofoyer zu spielen?
KR: Es hilft schon sehr, dass wir zu fünft unterwegs sind und uns gut leiden können – Erobique aka Carsten Meyer hat ein paar Tage vor uns hier gespielt und fand es ziemlich furchtbar. Aber er steht ja auch allein auf der Bühne.

Man merkt Euch (Huah!) an, daß es sich nicht um ein halbherziges Revival handelt, sondern daß Ihr immer musikalisch aktiv wart …
KR: Ja, das stimmt. Aber damit Huah! weitermachen, braucht es jetzt noch den Anstoß von außen. Wir wollen motiviert werden, denn wir haben auch ohne Huah! alle genug zu tun!

Du spielst nicht nur mit Bernadette La Hengst wieder zusammen bei Huah!, Ihr singt auch zusammen eine Coverversion von “Like A Rolling Stone” auf dem Knarf-Rellöm-Trinity-Album. Es scheint, viele Parallelen zwischen Deiner und ihrer Karriere zu geben.
KR: Genau – wir haben beide irgendwann elektronische Musik entdeckt. Wir sind beide sowohl mit Bands als auch solo unterwegs und sind während unserer Laufbahn politischer geworden. Außerdem haben wir mal eine Vereinbarung getroffen: ich bin immer bei ihren Platten mit dabei und sie bei meinen (für mindestens einen Song).

Der Titel der neuen Platte “Move Your Ass & Your Mind Will Follow” ist ein Wortspiel mit Funkadelic´s “Free Your Mind and Your Ass Will Follow” …
KR: Das Spiel mit Worten und Namen ist immer ganz wichtig bei mir! Tendenziell habe ich immer zu viele Ideen für Titel … wenn du dir das Tracklisting der neuen Platte anschaust, gibt es zwei Stücke, die nicht drauf sind, weil es sie noch gar nicht gibt – aber ich fand die Titel schon mal gut (Nr. 14 + 15, “It´s an Electronic Band, Stupid!” und “Mittelstandsproblemcamp”). Wir heißen auch immer anders (Knarf Rellöm Ism, Knarf Rellöm with the Shi-Sha-Shellöm, Knarf Rellöm Trinity), weil mir ein Name allein zu langweilig wäre. Ich finde es öde, wenn eine Platte so heißt wie die Band, also zum Beispiel “Fotos”/”Fotos”. Dabei gibt es so viele Möglichkeiten, so viele Wörter!
Und der Titel unserer neuen Platte dreht den altlinken Ansatz um, dass man zuerst seinen Kopf befreien muß, um sich “bewegen” zu können. Das ist Dialektik, bei uns bewegt sich zuerst der Hintern, erstmal losgehen, der Kopf kommt dann hinterher. Das Spiel “These/Antithese” sollte allerdings nicht in Beliebigkeit ausarten. Ironie ist zum Beispiel ein Stilmittel, das zur Zeit jeder Depp im - ich nenne es mal “Oliver-Pocher-TV”- verwendet. Ironie ist eigentlich okay, wird aber durch den allgegenwärtigen Gebrauch stumpf und beliebig.

Im Song “AKD” (= Arme Kleine Deutsche) wirst du sehr explizit antideutsch, bezeichnest deine Musik als “No-Deutschland-Sound” in Anlehnung an die No-New-York-Bewegung von Anfang der achtziger Jahre. In Knarf-Rellöm-Texten sind die Strophen meist auf Deutsch, die Refrains meist in Englisch …
KR: Nation und Sprache sind ja nicht das Gleiche. Am Englischen liebe ich das kaugummiartige, ungenaue, das ist manchmal genau das richtige. Deutsch ist eine klare Sprache, ein Beispiel: “Ich liebe dich” kann man nicht nur so dahinsagen, das muß man schon ernst meinen. “I Love You” dagegen kann man mal so sagen, ohne daß es ganz ernst gemeint sein muß. Ich habe allerdings eine Refrainkrise, was die deutsche Sprache angeht*, weil der Text immer so expressiv wirkt. Einen englischen Refrain kann man viel leichter laufen lassen.

War früher alles besser? Betrachtet man das Cover von “Move Your Ass”, das die Buchgestaltung des linken März-Verlags zitiert, könnte man das vermuten …
KR: Um einen ganz banalen Satz zu sagen: Es gibt keine Zukunft ohne Vergangenheit! Christoph Schlingensief hat mal gesagt, “ich habe '68 nicht miterlebt, deswegen mache ich das heute.” Unser Cover transportiert die März-Gestaltung ins Heute, schon allein dadurch, dass es sich um ein CD-Cover handelt. Wir sind sehr zukunftsorientiert, seit '68 hat es ganz klar politische Rückschritte gegeben, deshalb sehne ich mich natürlich nicht in die sechziger Jahre zurück.
Sun Ra, den wir auf der neuen Platte öfters zitieren, ist zwar tot, aber er ist bis heute zukunftsweisend. Er hat zum Beispiel gesagt, daß Musik Treibstoff für Raumschiffe ist - und das ist genau der Grund, weshalb wir Musik machen! Dieser eine Satz von Sun Ra war der zündende Ideenfunke für diese Platte: auf einmal ergab alles einen Sinn! Das Bild von Musik als Treibstoff oder “Benzinkanister” habe ich vor kurzem in einem Interview in der Groove mit einer jungen HipHop-Band gelesen, deren Namen ich leider vergessen habe. Keine Ahnung, ob die wissen, wer Sun Ra ist, aber seine Einflüsse wirken bis in den heutigen HipHop hinein. Das erste Stück auf “Move Your Ass” handelt davon, dass DJ Patex und Viktor an ihrer Tankstelle auf Kunden warten – als dann King Fehler kommt und volltanken will, bietet Patex ihm zuerst James Blunt oder Jack Johnson an. Die will er aber nicht, The Streets und Outkast gefallen ihm schon besser, aber auf Knarf Rellöm Trinity als Treibstoff können sie sich dann schließlich einigen! Ich wollte zuerst Anastacia anstatt Blunt oder Johnson nehmen, weil ich ihre Stimme so schrecklich finde. Aber DJ Patex hat gesagt, daß nicht immer ich alles aussuchen soll und sie findet eben Blunt und Johnson so furchtbar langweilig.

Klaus Walter hat letztens im Radio über dich gesagt, du würdest “das Recht auf schlechte Laune” einfordern.
KR: Also, ich meckere gern, das stimmt! Ich bin oft mit den Verhältnissen nicht einverstanden und sage das dann auch. Und manchmal habe ich sicherlich divenhafte Anfälle – aber ich bin kein notorisch schlechtgelaunter Typ wie Mark E. Smith! Ich bin ja Klaus-Walter-Fan – mit dem Satz hat er vielleicht nicht ganz recht, aber er klingt gut!

Du hast in Zürich gelebt, auf der letzten und auch auf der neuen Platte gibt es immer wieder Schweiz-Verbindungen – was magst du an der Schweiz? KR: Wir sprechen die gleiche Sprache, aber Deutschland und die Schweiz sind kulturell total unterschiedlich. Ich konnte mir das Leben in Zürich leider nicht leisten, deshalb bin ich dort wieder weggezogen. Armut versteckt sich in der Schweiz – und die Bürokratie ist dort noch stärker als in Deutschland, was das Leben als Sozialhilfeempfänger wirklich schwierig macht. Apropos Geld: Die Krise der Musikbranche trifft ja jetzt auch die Kleinen – es ist also nicht mehr so, dass die kleinen Independentlabels als Gewinner des Zusammenbruchs dastehen. Und wir können von unserer Musik nicht leben – als Konsequenz daraus entsteht neue schlechte Laune. Ich bin dafür, dass kleine Musikacts die Eintrittspreise für Konzerte erhöhen sollten. Aber das wäre in der Szene, in der ich oft spiele (Jugendzentren, Antifa-Veranstaltungen) nicht durchsetzbar. Es ist wirklich vertrackt, denn ich will ja auch, daß jeder zu Knarf-Rellöm-Konzerten gehen kann!

Du bist aus Zürich wieder nach Hamburg gezogen – war Berlin je eine Option für Dich?
KR: Als wir aus Zürich kamen, hätte ich auch nichts gegen Berlin gehabt – aber DJ Patex ist ja so ein Landei (sie kommt aus Würzburg), ihr war Berlin zu groß und sie wollte lieber wieder nach Hamburg. Hamburg ist eine prima Spielwiese für uns, zum Beispiel veranstalten DJ Patex und ich jeden ersten Mittwoch im Monat im Pudel Club “Fürst Mittwoch”. Wir laden Künstler ein, die noch nicht so richtig berühmt sind wie zum Beispiel Pastor Leumund, auf den ich sowohl in Zürich im Club Voltaire und in Berlin gestoßen bin. Leumund ist ein durchgeknallter Künstler und Aktivist, der durchaus ernst gemeinte Techno-Gottesdienste abhält. Aber wir hatten auch schon Eric D. Clark und Melissa Logan als Gaststars bei Fürst Mittwoch!

“LCD Is Playing at my House” als Schlüsselsong der neuen Platte: Ihr zählt Bands auf, die Ihr mögt (Sonic Youth, Peaches, Funkadelic, Von Spar, FSK …), aber Black Eyes Peas und Indie-Rock schickt Ihr vor die Tür.
KR: Die Black Eyes Peas waren mal eine tolle Band mit einem Supergroove, bevor sie so bekannt wurden. Jetzt klingen sie so glattgebügelt. Fergie finde ich einfach schrecklich – schon dieser Name! Der Begriff “Indierock” steht für mich für diese weinerliche, langweilige, unpolitische, geistig rückständige Ich-Bezogenheit, wie sie ja leider zur Zeit total beliebt ist. Das ist ähnlich wie in den siebziger Jahren, als alle Leute mit einer Gitarre in der Hand auf einmal “Bluesrock” spielten. Heute machen alle “irgendwie Indierock”.

Meinst du die überall angepriesene Ehrlichkeit und Authentizität?
KR: Das hasse ich ja noch viel mehr, wenn ich das schon höre, “Authentizität”! Ich finde es stattdessen viel interessanter, “ich komme vom Mars” zu sagen, anstatt “ich bin aus Brooklyn und deswegen wahnsinnig authentisch”. Es ist gut, wenn der Künstler hinter seinem Werk zurücksteht, es interessiert mich nicht, wie Künstler privat so sind. Andererseits: als ich 16 war, fand ich auch so bodenständige, hemdsärmelige Bands gut, die sich für die Bühne nicht extra zurechtmachten wie zum Beispiel Status Quo. Authentizität ist wichtig für Teenager, aber seitdem ich selbst als Künstler unterwegs bin, gefällt mir Nicht-Authentizität besser.

Die Bravo ist kürzlich 50 geworden, das Heft hat ja gerade die Homestory in den Vordergrund gestellt …
KR: Ich drehe das Spiel um: Lieber der Außerirdische, der uns sein Raumschiff zeigt, anstatt des Künstlers, der seine Wohnung präsentiert. Wir hatten kürzlich die Idee zu einem Video, das “Die Unwahrheit und nichts als die Unwahrheit über Knarf Rellöm” zeigen wird! Kürzlich hörte ich, daß eine Frau über mich gesagt haben soll, ich müsse ja bestimmt Heroin nehmen, weil ich immer so fertig aussehe – das gefällt mir! Falsche Gerüchte sind gut!

Sind die ehrlichen, redlichen Künstler in Deutschland beliebter als die nicht-authentischen?
KR: Ha, gute Frage - immerhin gibt es auch in Deutschland schon 50 Jahre Popkultur – und auf Platz eins in den Charts ist ein Mann, der sein Gesicht hinter einer silbernen Totenmaske versteckt (Sido mit “Straßenjunge”), der sagt, ich bin ein Straßenjunge und kein Gangsta … wobei, das ist auch widersprüchlich, wenn er das so runterbricht …womit wir wieder bei der Dialektik wären!

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Fehler is King



Title

01 Autobiographie einer Heizung II
02 Soulpunk
03 Hey! Everybody
04 This Country
05 N.M.V.
06 Manche andere
07 Mr Blü
08 Was ist romantisch für Ted Gaier
09 Kein Mensch
10 Ich bin auf dem Weg zu dir
11 Langweiliger Nachmittag für Rockford
12 Same Old Song

Genre: Electronic
Bitrate: 154 kBit/s (VBR)

Year: 1999


Move Your Ass & Your Mind Will Follow



Title

01 Die Tankestelle am Rande unseres Planeten
02 Move Your Ass and Your Mind Will Follow (mit Plemo)
03 Den Kopf verlieren (What I Do No Forget)
04 Knarf Rellöm Trinity
05 Kaufen vor dem Saufhaus (mit Big Zis)
06 Akd
07 Hey! Achilles (mit DJ MT Dancefloor/Saalschutz)
08 Talkin' Techno
09 What's That Music? (mit Guz)
10 Ausserplanetarische Opposition (mit Elmar)
11 LCD Is Playing at My House
12 Like a Rolling Stone (mit Bernadette La Hengst)
13 Die Tankstelle am Rande des Nervenzusammenbruchs

Genre: Electronic
Bitrate: 160 kBit/s

Year: 2006


Einbildung ist auch ne Bildung



Title

01 Der Name
02 Change Is Gonna Come
03 Roc Stars
04 Little Big City
05 Bring The Beat Back,Viktor Marek
06 Null Eins
07 Einbildung ist auch ne Bildung
08 How I Wrote Mark E. Smith
09 Cultural Terror Force
10 Party People In The House
11 Get Down On Your Knees And Prey
12 I Wish I Was Him
13 Bring The Beat Back,Viktor MArek
14 Are You Ready?
15 Movin
16 Tony Curtis
17 Goldenboy's LBC

Genre: Electronic
Bitrate: 192 kBit/s

Year: 2004


Bitte vor R.E.M. Einordnen



Title

01 Now!
02 Internet Kills The Videostar
03 Der Idiot
04 Autobiographie einer Heizung
05 Ich weiss nicht, warum ich tu
06 Grammatik Song
07 Zweifel Is In The House
08 Du nervst mich schwer
09 Mr. Blü
10 Nichts wird so heiss gegessen
11 Ihr seid immer nur dagegen, macht doch mal bessere Vorschläge
12 Postkartenflut
13 Heiligengeistfeld

Genre: Electronic
Bitrate: 192 kBit/s

Year: 1997


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bots - Aufstehn


Warum ich nicht eher auf die Idee gekommen bin diese absolut geniale Scheibe hier mal vorzustellen, weiß ich nicht...

Bots ist eine niederländische Musikgruppe der 1970er und 1980er Jahre, die Elemente von Folk, Jazz und Rock zu einer charakteristischen Mischung mit Texten in niederländischer und später deutscher Sprache verband.
Die Gruppe bots (niederländisch botsen: „zusammenstoßen“) trat 1974 zusammen und veröffentlichte zunächst nur Lieder in niederländischer Sprache. Die Texte waren überwiegend politisch, sozialkritisch und von der Friedensbewegung der 1970er Jahre beeinflusst. Treibende Kraft war der Sänger und Gitarrist Hans Sanders, der bereits 1967 seine erste Single veröffentlichte. Er starb am 3. November 2007 in Eindhoven.
Nach dem Auftritt auf dem Festival Rock gegen Rechts in Frankfurt im Juni 1979 wurden bots auch in Deutschland bekannt und erhielten ein Angebot, ihre Texte einzudeutschen. Bei den Übersetzungen halfen bekannte Persönlichkeiten wie Wolf Biermann, Diether Dehm, Dieter Hildebrandt, Hanns Dieter Hüsch, Peter Tobiasch, Henning Venske, Hannes Wader und Günter Wallraff.
Bekannt sind von bots unter anderem die Hits Sieben Tage lang und Aufstehn! Die eingängigen Melodien ihrer Songs sind teilweise traditionellen Folksongs entlehnt. So beruht das bekannte Sieben Tage lang auf dem bretonischen Trinklied Son ar Chistr (Lied vom Cidre), das 1970 durch eine Aufnahme des Harfenisten Alan Stivell, auf seinem Album „Reflets“ (1970), international popularisiert worden war. Die Melodie des Liedes Sieben Tage lang wird gelegentlich von Künstlern für ihre eigene Musik benutzt, wie zum Beispiel in Scooters How Much Is The Fish.
Die Gruppe erlangte besonders in der Friedens- und Anti-Atomkraft-Bewegung der 1980er Jahre Popularität.
Nach dem Rückgang der Popularität und dem wieder niederländischen Album Paradijs 1990 zogen sich die Mitglieder der Gruppe ins Privatleben zurück. Ein Wiederaufleben gab es nach einem Auftritt auf dem niederländischen Folkwoods-Festival 2001, dem 2003 ein weiterer folgte.

Quelle: lastfm.de


Rezensionen bei Amazon

Jeder, der schon mal eine ausgelassene Party besucht hat, wird das Lied "Sieben Tage lang" kennen (Was wollen wir trinken...), das immer wieder als Ode an den Alkohol herhalten muss. Weitaus weniger jedoch kennen das ganze Album, welches den Text in einen ganz anderen Kontext setzt.
"Aufstehn" ist eine Sammlung kritischer Lieder, welche die Mentalität der Endsiebziger/Anfangachtziger wiedergibt, als gesellschaftliche und politische Missstände noch energisch angegangen und als Teil der eigenen Verantwortlichkeit begriffen wurden und eigenes Engagement und Tatkraft höher im Kurs standen als Bequemlichkeit.
In diesem Sinne lässt das Album kaum ein Problemthema aus: Ausländerfeindlichkeit, Leistungsdruck, Gesundheit, Generationen- und Geschlechterkonflikt oder Profitgier bekommen nach und nach in wohltuend scharfzüngiger Offenheit ihr Fett weg. Dazu kommen Lieder, die zum Mitmachen aufrufen - nicht zum gewaltsamen Aufruhr sondern zur argumentativen Auseinandersetzung mit den Problemen der Gesellschaft und zum Umdenken.


Die CD ist ein historisches Stück Zeitgeist, wobei einige der Probleme immer noch einer dauerhaften Lösung harren. Die kernigen Texte geben aber klar damalige Sprache und Kampfgeist wieder. Sicher aber ist diese Form der Auseinandersetzung mit der Gesellschaft nicht jedermanns Geschmack - besonders wenn man sich von der CD weitere Partysongs a la "Sieben Tage lang" verspricht.


1980 klangen gerade die wilden und revolutionären Siebziger aus, und Bots legte eine Platte vor, die meiner Meinung nach dieses Jahrzehnt charakterisiert. Ohne die Nomenklatura beim Namen zu nennen schafft die Band es einem gegen die Obrigkeit einzunehmen. Quält einem diese doch nur mit endlosen Formularen auf Sozial- und Arbeitsamt ("Krüppel"). Wenn aber alle guten Menschen zusammenhalten wird alles besser ("Sieben Tage Lang"). Und am Ende wird man sich gegen jeden Unbill wehren ("Aufstehn"). Mit holländischem Akzent singen Bots hier einem regelrechte neue Klassiker der Arbeitermusik vor. Schließlich war es Wolf Biermann der die Texte ins Deutsche übersetzt hatte. Besonders genial auch das neunminütige "Nichtsnutz". Also alle, die noch nicht im Gehirn nach Deospray stinken - kaufen (Textpassage von "Aufstehn")!

Quelle: Amazon.de

Aufstehn (1980)

01 - Der Mann
02 - Doktor
03 - Der Plan
04 - Nichtsnutz
05 - Sieben Tage lang
06 - Krüppel
07 - Ali
08 - Geburt
09 - Aufstehn



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Huah - Was machen Huah! Jetzt?

Das Einlösen von Versprechen ist ja bekanntlich Ehrensache. Diesmal hat es etwas länger gedauert. Aber ich tu mir immer so schwer, mir die Zeit zum Rippen der Vinyls zu nehmen.
Anyway! Wer von Huah! noch nie gehört hat, dem sei gesagt, dass es sich nicht um eine Hamburger-Schule Allstars-Band handelt, sondern dass viele der späteren Stars der Hamburger Schule bei Huah! zuvor ihr Stelldichein hatten. Hier für Euch aber endlich Huah!'s Debut mit den weltgrößten Songs Was soll ich mit der Welt wenn ich dich nicht hab? und Ich möchte ein Mädchen kennenlernen.



"Was Machen Huah! Jetzt?" lautet der Titel des Debütalbums von Huah!. Eine durchaus interessante Fragestellung, wenn man bedenkt, dass im Jahre 1990 noch recht wenige Menschen von der Band überhaupt Notiz nehmen. Aber 13 Jahre später hat diese Frage durchaus ihre Berechtigung. Konsequenterweise veröffentlicht Lado das Debüt erneut. Huah! waren zwar nur recht kurz da, aber ihr Auftreten hatte Folgen.

Die Gründung der Band fällt in die Jahre 1983 bzw. 1985 (je nach dem, welche Quelle man zu Rate zieht) irgendwo in Dithmarschen. Für Geographiemuffel: Das ist ein Gebiet in Schleswig-Holstein nordöstlich von Hamburg. Und überhaupt Hamburg. Wer von der Hamburger Schule spricht, hat hier das Lehrpersonal vor sich. Die Urzelle besteht aus Claudia Bollig, Knarf Rellöm und Sonny Motor. In der Bandgeschichte geben sich aber auch andere Mitglieder (Bernadette La Hengst, Nixe) und Sympathen wie Sympathisanten (u.a. Klaus Geelhaar, Jochen Diestelmeyer, Frank Spilker) die Klinke in die Hand.

Als Komponist steht unter sämtlichen Songs der Name Knarf Rellöms, was jedoch der Sparsamkeit geschuldet ist. Um GEMA-Gebühren zu sparen, erfuhren nur Eingeweihte, Fans und Leser eines Selbstinterviews von Rellöm, dass sich unter anderem auch Sonny Motor als Komponist verdingte. 1988 veröffentlichen die heute für qualitativ hochwertigen Hip Hop berühmten Leute von Buback die erste Single "Warum Ich Und Mein Mädchen So Gern Katholisch Wärn". Die beiden Alben "Was Machen Huah! Jetzt?" und "Scheiß Kapitalismus" erscheinen bei L'Age D'Or. Doch allzu viele bekommen das nicht mit. Im Raum Freiburg allerdings hört ein gewisser Dirk von Lowtzow genauer hin.

Musikalisch bewegt sich die Band zwischen den Polen Punk und Soul. Aus dieser Melange und einem Schuss Hip Hop entsteht feinster Indierock, der seiner Zeit leicht voraus zu sein scheint. Einen großen Wiedererkennungswert verschafft sich die Band mit ihrem eigenen Chor, der kommentierend und begleitend die Songs bereichert. Die Lieder schwanken thematisch zwischen Ich und Gesellschaft, wobei der Umgang mit beiden recht kritischen vonstatten geht, der Humor kommt allerdings auch nicht zu kurz.

Selbst wenn der kommerzielle Erfolg ausbleibt, reicht ihr Einfluss auch nach der Trennung 1992 wegen musikalischer/persönlicher Differenzen noch weit. Knarf Rellöm veröffentlicht unter verschiedenen Namen und mit verschiedenen Helfershelfern Alben: "Bitte Vor R.E.M. Einordnen" (1997), "Fehler Is King" (1999), "Einbildung Ist Auch Ne Bildung" (2004). Sonny Motor (Hauke Evers) verdingt sich von 1996 bis 1998 als Schlagzeuger bei Fink. Nixe macht mit den Mobylettes weiter und Bernadette La Hengst sorgt mit Die Braut Haut Ins Auge weiter für Furore ehe sie später unter eigenem Namen veröffentlicht.


Was Machen Huah! Jetzt? (LP-RIP)



Title

01 Was machen Huah! Jazz?
02 Die erste Landung von Menschen auf dem Mond
03 Ich möchte ein Mädchen kennenlernen
04 Wie funktioniert das?
05 Angela
06 In einem 3000-Seelen-Dorf
07 Die 10-Uhr-Show
08 Aufwachlied
09 Shalina
10 Gib mir meinen Mann zurück
11 Was soll ich mit der Welt wenn ich dich nicht hab?
12 Geh nicht mit dem Fussballer
13 384568
14 Autobahn
15 Bonus für Brosch

Genre: Alternative
Bitrate: 320 kBit/s

Year: 1990


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Mittwoch, Juni 04, 2008

WIZO - für'n Arsch

Gepostet by Quarksuppe

Das erste offizielle Album von WIZO. Einzig die Stücke Silvia, Walter und Good Bye sind nicht so toll, der Rest ist Hammer. von Fun-Punk wie Der Käfer, Kadett B oder Keiner ist Kleiner (hier sogar mit Orgel), über Popigere Punkklänge wie I want you to be my girl, Good Bye und Unemployed bis zu "klassischem" Deutschpunk wie Diese Welt, das später indizierte Kein Gerede (Revolution für die Anarchie), Jupp oder das ein bisschen depressive Selenbrant, findet man ein breites Spektrum des Genres Punk. Sicher nicht das beste Album von Wizo, aber trotzdem ein sehr gutes.

Für'n Arsch (1991)
Frontcover der LP

1. Diese Welt 2:59
2. I want You to be ma girl 2:28
3. Gute Freunde 4:04
4. Good Bye 2:57
5. Der Käfer 0:28
6. Kadett B 2:28
7. K.I.K.III 2:13
8. Kein Gerede 2:45
9. Walter 3:59
10. Jupp 1:19
11. Selenbrant 3:27
12. Unemployed 2:01
13. Sylvia 3:32

>>Download<<

Gruss by Quarksuppe


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Comsat Angels



Die Band wurde 1979 in Shefield gegründet. Sie wurde nach der Kurzgeschichte 'The Comsat Angels' des SF-Autors J.G. Ballard benannt. Die Musik kann als eine Mischung aus Post-Punk, Shoegaze und Darkwave bezeichnet werden. Zwar veröffentlichte die Band bereits 1979 die EP 'Red Planet', aber erst ihr Debütalbum 'Waiting For A Miracle' erregte Aufsehen. Dunkle noisige Sounds, eine teils ungewöhnliche Rhytmusarbeit (Drummer Mic Glaiser kam ürsprünglich aus dem Jazzbereich) und die eindringliche klagende Stimme und eine immer düstere Stimmung sorgten für Furore. Der Sound der Comsat Angels änderte sich im Laufe der Zeit ein wenig. Das zweite, 1981 erschienende Meisterwerk 'Sleep No More' gilt in seiner Düsterheit als ihr bestes Werk.

Auf dem dritten Album 'Fiction' ging es zwar auch noch düster zu, aber der Sound bewgte sich weiter in Richtung Wave.

Ein klagender heulender Gitarrensound und düsteren vertrackte Drums. Was für wunderbare und aufregende Musik. Dunkler als Waterboys, Echo & The Bunnymen und The Teardrop Explodes waren The Comsat Angels Anfang der 80iger die Speerspitze der düsteren Seite des Independents. Seite an Seite mit Joy Division und The Cure wurde großartige Musik geschaffen, die heute für Bands wie Interpol oder Editors eine nicht unwesentliche Vorbildfunktion hat. Die Comsat Angels waren und sind Referenz für viele Bands, die heute unter dem Begriff Retro firmieren.

Aktuelle Besetzung:
Stephen Fellows - Guitar / Vocals, Kevin Bacon - Bass, Andy Peake - Keyboards / Vocals, Mic Glaiser - Drums (Q: schallgrenzen.de)

Hier nun meine 3 Lieblingsalben...


Waiting For A Miracle



Titelliste


01 Missing In Action
02 "Baby"
03 Independence Day
04 Waiting For A Miracle
05 Total War
06 On The Beach
07 Monkey Pilot
08 Real Story
09 Map Of The World
10 Postcard
11 Home Is The Range
12 We Were

Genre: Rock
Bitrate: 251 kBit/s (VBR)

Year: 1980


Sleep No More



Titelliste


01 Eye Dance
02 Sleep No More
03 Be Brave
04 Gone
05 Dark Parade
06 Diagram
07 Restless
08 Goat Of The West
09 Light Years
10 Our Secret
11 Eye Of The Lens
12 Another World
13 At Sea
14 (Do The) Empty House
15 Red Planet Revisited

Genre: Rock
Bitrate: 259 kBit/s (VBR)

Year: 1981


Fiction



Titelliste


01 After The Rain
02 Zinger
03 Now I Know
04 Not A Word
05 Ju Ju Money
06 More
07 Pictures
08 Birdman
09 Don't Look Now
10 What Else!
11 It's History
12 After The Rain(Remix)
13 Private Party
14 Mass

Genre: Rock
Bitrate: 214 kBit/s (VBR)

Year: 1982


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Alice In Videoland - She's A Machine!

Die neuen Songs überzeugen durch harte synthetische Beats und hypnotisieren den Hörer mehr als je zuvor.

ALICE IN VIDEOLAND beweisen mit "SHE'S A MACHINE" ihre Crossover - Ausnahmestellung mit einzigartig melodischen Harmonien in einem Quantensprung des Punk-Rock-Electronica und etablieren sich als eine der innovativsten Bands ihres Genres.

Das neue Album garantiert eine faszinierende Reise in kreative Soundwelten. Die Songs versprühen den typischen AIV-Charme, dringen jedoch noch weiter und tiefer in die Gehörgänge als andere elektronische Bands. Die Fans von ALICE IN VIDEOLAND werden wohl einen kollektiven Energieschock erleiden. Minimale Sounds gemischt mit 80er SynthPop, einem treibenden Beat und einer freakigen Sängerin. Was dabei rauskommt? ALICE IN VIDEOLAND!

Quelle: indietective.com

She's A Machine!



Title

01 She's A Machine
02 MF
03 Numb
04 We Are Rebels
05 Who's That Boy
06 Candy
07 Weird Desire
08 Tomorrow

Genre: Electronic
Bitrate: 217 kBit/s (VBR)

Year: 2008


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Dienstag, Juni 03, 2008

Terra Naomi

Hin und wieder rückt ein neues kreatives Gesicht allein durch die Rückendeckung der Fans ins Zentrum des musikalischen Interesses. Dabei ist es eher selten, dass diese Künstler noch keinen Plattenvertrag in der Tasche haben. Terra Naomi jedoch ist die Ausnahme zu dieser Regel: Die US-amerikanische Indie-Chanteuse hat es vorgelebt, wie man von einem x-beliebigen Job als Kellnerin in New York City zu fünf Millionen (und täglich mehr) YouTube-Klicks kommt. Mund-zu-Mund-Propaganda, heutzutage auch mit digitalen Mündern betrieben, nennt sich diejenige Antriebskraft, die sie mit fast schon darwinistischer Treffsicherheit ausgewählt und ins Rampenlicht (an)geschoben hat. Kein Marketing, kein Trick steckt dahinter – einzig ein Triumph der Musik, und zwar auf ganzer Linie.

Terra Naomi ist vor allem eines: eine unverfälschte und naturgemäß-mitreißende Singer/Songwriterin, die jegliche Stimmungen der heutigen Zeit wie den sprichwörtlichen Nagel auf den Kopf trifft. Bereits ihr erster Track „Say It’s Possible“ – ein akustisches Schmuckstück, das von Al Gores Film „An Inconvenient Truth“ (Deutsch: „Eine unbequeme Wahrheit“) inspiriert wurde – sorgte für eine regelrechte Explosion, als er erstmalig vor einem Jahr bei YouTube auftauchte. Auf der Hauptseite vertreten, verbreitete sich der Song hinterrücks durch Online-Foren, bis schon nach wenigen Tagen die 1-Millionen-Klickgrenze gesprengt war. Dazu löste der Song eine Welle von über 200 Nachahmungen aus und bescherte der aufstrebenden Singer/Songwriterin ihren ersten Deal mit Universal.

Geboren als Tochter eines Schönheitschirurgen und einer Sozialarbeiterin, wuchs Terra im nördlichen Teil des Staates New York auf und konzentrierte sich zunächst auf klassische Musik. Schon im zarten Alter von 15 Jahren war sie eine ausgezeichnete Pianistin und Sängerin, woraufhin sie einen Universitätsabschluss in Operngesang machte, nach dem sie jedoch ihre rebellische Phase antrat, die u.a. eine Entziehungskur und einen Standortwechsel nach Manhattan beinhaltete.

Im Zentrum von New York City war es schließlich, dass sie sich ihre erste Gitarre zulegte und eine Serie von Live-Auftritten in der gesamten Stadt antrat, nur um zwischen 2003 und 2005 drei selbstfinanzierte Tourneen durch die Staaten zu absolvieren. Klingt teuer? War es auch, aber zugleich eine unbezahlbare Erfahrung. Denn schon bei der ersten Tour wurde ihr heutiger Produzent und Manager Paul Fox auf Terra aufmerksam, der sie schon kurze Zeit später dazu animierte, von New York nach Los Angeles zu kommen, um dort weiter an ihrer Musik zu feilen.

An der Westküste begann Terra schließlich ihre erste „virtuelle Tour“, wenn auch ursprünglich nur als Notlösung: „Ich bewarb mich wiederum bei Restaurants, füllte einen Bewerbungsbogen nach dem anderen aus“, berichtet sie über ihre ersten Monate. „Ich war monatelang deprimiert, und ich hatte weder das Geld noch die Energie, um eine weitere Tour in Eigenregie zu machen, daher schlug Paul eines Tages vor, dass ich Live-Auftritte in meiner Wohnung aufnehme. Wir hätten nie gedacht, dass sich irgendwer das anschaut – maximal tausend Leute vielleicht –, aber dann, ganz plötzlich, veränderte sich alles.“ Und heute, mit knapp fünf Millionen Klicks auf ihrem Konto, hat die Öffentlichkeit schon längst ein deutliches Zeichen gesetzt bzw. ein klares Urteil über ihre Musik gefällt.

Ihr erstes Studioalbum für Island Records, ein dem Zeitgeist entsprechendes, von ihrer Gitarre dominiertes Debüt, wird diesen Sommer erscheinen. Von Terra im Alleingang geschrieben und von Paul Vox (10,000 Maniacs, XTC) produziert, ist es die Summe ihrer persönlichen Erfahrungen, stets durchzogen von ihrem gefühlvollen Ansatz, wobei jedoch zugleich kein Blatt vor den Mund genommen wird: Terra sagt geradewegs, wie es ist – oder wie es sein sollte.

Mit Streicher-Arrangements vom legendären Van Dyke Parks (u.a. Beach Boys, Joanna Newsome) und von David Campbell, Becks Vater, ist ihr Album insgesamt ein unglaublich beherztes Werk eines aufstrebenden Talents – eines Talents wohlgemerkt, das Aufmerksamkeit wie ein Magnet anzieht. Ob es sich nun um den politischen Rundumschlag „Something Good To Show You“ handelt – ein Stück, das laut eigener Aussage aus ihrem Beitrag zu Neil Youngs „Living With War“-LP hervorgegangen ist und das, wie sie zugibt, „wahrscheinlich viele Leute wütend machen und viele Leute begeistern wird.“ –, oder aber um ihren „Say It’s Possible“-Meilenstein – ihr Album weiß in jedem Moment zu beeindrucken.

Gleichermaßen bemerkenswert sind die Stücke „Flesh For Bones“, einer der ältesten Songs ihrer Debüt-LP, und „Close To Your Head“, die Terra beide zu ihren persönlichen Lieblingsliedern zählt.

Im Jahr 2006 veröffentlichte Terra die CD-Version ihrer „virtuellen Sommertour“ unter dem Namen „Virtually“, nachdem sie schon zuvor drei EPs in Eigenregie hatte pressen lassen. Schon im November des vergangenen Jahres waren sämtliche Tonträger wieder vergriffen.

„Alles dauert ein wenig länger, und ich habe den Eindruck, dass mein Weg eher ein Zick-Zack-Kurs ist, der mich an den bizarrsten Orten entlang führt“, lächelt sie abschließend. „Wenn es aber schließlich auch in meinem Leben passiert, dann geht’s richtig ab.“

quelle: motor.de


2007 - Under The Influence

Tracklist:
01 - Say It's Possible
02 - Not Sorry
03 - Up Here
04 - I'm Happy
05 - Never Quite Discussed
06 - Flesh For Bones
07 - Close To Your Head
08 - Jenny
09 - Million Ways
10 - New Song
11 - Something Good To Show You

Genre: Singer, Songwriter
Bitrate: VBR
Year 2007


2006 - Virtually


01 - say it's possible
02 - the vicodin song
03 - i'm happy
04 - up here
05 - goodbye letters
06 - bright sunny day
07 - something good to show you
08 - the game changed
09 - jenny
10 - never quite discussed
11 - close to your head

Genre: Singer, Songwriter
Bitrate: 256 kBit/s
Year 2006


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Und ein weiterer Schritt zum Likedeeler 2.0!
Hab dieses wunderschöne Rating-Widget gefunden mit dem die LeserInnenschaft Sternchen für die Beiträge verteilen können.

Ich hoffe Ihr habt Spaß dran und nutzt es!


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Montag, Juni 02, 2008

Wizo - Du wir können doch gute Freunde bleiben...

Gepostet by Quarksuppe

Das zweite Demotape von Wizo. bis auf Werner, Praha und das Judas
Judas Priest Cover Breaking the Law wurden alle später nochmals veröffentlicht.

Du wir können doch gute Freunde bleiben...(1990)
Frontcover des 2. Demotapes
1. Hey Du! 0:20
2. Klebstoff 3:54
3. Different 1:30
4. Praha 3:05
5. Jupp 1:37
6. Breakin' the law (Judas Priest) 2:11
7. Kein Gerede 2:51
8. Der Käfer 0:28
9. Werner 2:31
10. Unemployed 1:52
11. Nix + Niemant 2:37
12. K.i.k. II 2:25


Du__wir_koennen_doch_gute_Freunde_bleiben.rar


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Wizo - Keiner ist Kleiner

Gepostet by Quarksuppe

Das erste Demotape der legendären Band Wizo aus Sindelfingen. Einige der Tracks sind noch mit dem alten Sänger Jochen. Schneemann, Naziskin (sozusagen die vorversion von nix und niemant), Dschungellied und Mädchen - Nein Danke wurden nur hier veröffentlicht, sind aber trotzdem durchaus lohnenswert. die Qualität ist relativ gut, manchmal ist die Stimme aber ein bisschen schwer verständlich.

Keiner ist Kleiner (1988)

Frontcover des 1. Demotapes
1. Schneemann 2:21
2. To be my girl 2:52
3. Dschungellied 2:19
4. Selenbrand 4:57
5. Keiner ist kleiner 1:26
6. Mädchen - Nein Danke 3:44
7. Naziskin 2:17
8. Walter 4:15
9. Es ist vorbei 4:03

Keiner_ist_kleiner.rar

Gruss by Quarksuppe


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Grossstadtgeflüster - Muss Laut Sein

Nach einer 4-Track-Demo-CD und der Single "Liebe Schmeckt Gut" liefert das Berliner Elektronik-Duo Grossstadtgeflüster nun mit "Muss Laut Sein" seinen ersten Longplayer ab, der in Zusammenarbeit mit Größen wie Olaf Opal (The Notwist, Miles, Readymade, Sportfreunde Stiller), Annette Humpe (Ideal, Ich&Ich), Robot Koch (Jahcoozi, The Tape) und Numarek (Shaggy) entstanden ist.
Raphael Schalz (geb. 1979), der musikalische Mastermind des Duos, lernte Jennifer Bender 2003 (geb. 1980) in Berlin kennen und es entwickelte sich eine perfekte musikalische Symbiose, aus der Grossstadtgeflüster hervorging.
Auf ihrem Erstling fabrizieren die beiden unerhört frische und eingängige Popsongs, die meist von minimalistischen Elektrosounds und Jennifers frecher, bisweilen lasziver Stimme geprägt sind.
Zu den Highlights zählen zweifellos Songs wie das punkig angehauchte "Für Dich", "Luft und Liebe", ein richtiger Clubburner, "Spass", eine Grußadresse an 2Raumwohnung sowie "Seelensupergau" mit seinen stampfenden Beats.
Aber auch die Ohrwürmer "Dein Flow" und "Die Strassen", das rebellische "Ich Muss Gar Nix" sowie die famose Singleauskopplung "Liebe schmeckt gut", der von Akkordeonklängen untermalte Radiohit, zeigen deutlich, dass die Berliner über genügend musikalisches Potenzial verfügen, um nicht schon nach einem Longplayer wieder in der Versenkung zu verschwinden.
Alles in allem ist Grossstadtgeflüster mit "Muss Laut Sein" ein unbeschwertes und sehr kurzweiliges Debütalbum gelungen, das mit einem minimalistischen Arrangement, frechem Charme und sinnlichen Lyrics aufwartet. Von dieser Band wird man sicherlich noch einiges hören!!!
Für Fans von: Spillsbury, 2Raumwohnung, Ideal, Mia

Quelle: elektrolurch.com

Muss Laut Sein



Title

01 Grossstadtgeflüster
02 Liebe Schmeckt Gut (Album Version)
03 Ich Muss Gar Nix
04 Für Dich
05 Basssbox
06 Dein Flow
07 Fehler
08 Seelensupergau
09 Melancholie
10 Luft & Liebe
11 Spass
12 Wann Dann
13 Die Strassen
14 Meine Freundin Die Maschine

Genre: Electro Pop
Bitrate: 213 kBit/s (VBR)

Year: 2006


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Spark Is A Diamond


...um mal meinen Kommentar mal vorweg zu nehmen: Das ist momentan die durchaus beste/coolste "Arschwackel-Mucke" die mir untergekommen ist...
Ich bin vor gut zwei Jahren, beim Stöbern im Netz, auf die Vorgänger-Band "Fall River" gestoßen. Cooler, grooviger Metal-Sound mit ziemlich wütendem Gebrülle... und das von einer Frau, da standen die Haare nach hinten... :-)
Und dann dies:


Spark Is A Diamond - Keep Your Eyes Off The Prize (EP)


Tracklist:

01 - Scandalous, Scandalous
02 - Fuck City
03 - ____ ____ Has A Deathwish
04 - Oh, Captain!
05 - Urgent




Philadelphias SPARK IS A DIAMOND hinterlassen unter der aktuellen Flagge gerade einmal seit zwei Jahren ihre Spuren im musikalischen Sand und vermögen dennoch eindrucksvoll ihrem Hardcore Sound ein modernes Makeover zu verpassen, ohne seinen Kern zu verkrüppeln. Natürlich sammelte die Pluto Records Formation bereits unter anderem Namen (FALL RIVER) erste Erfahrungspunkte, mit ihrem neuen Longplayer "Try This On For Size" sind sie jedoch auf einem ganz neuen Level angekommen.

SPARK IS A DIAMOND schleppen ihre Aggressionen und ihre musikalischen Roots auf die Tanzfläche ohne sich dabei in trendige Disco-Fahrwässer zu begeben. Die possierliche anmutende Frontfrau Alison Bellavance entpuppt sich dabei als fieses Brüllmonster, das Reißnägel spuckt und Kampfzwerg Candace Kucsulain denn Rang als weibliche Hassröhre Nummer eins streitig macht. Ähnlich der WOJ Frontfrau wirken die wütenden Shouts auf Dauer ein wenig monoton, für eine gewisse Variabilität sorgt bei SPARK IS A DIAMOND jedoch Gitarrist Matt Boylan, der sich regelmäßig ein vokales Duell mit seiner Kollegin liefert. Ein tighter Groove und ein angepisster Grundtenor dominieren dieses musikalische Dancespektakel, welches erfrischend die Gehörgänge durchspült. Klare Highlights sind zum einen der Titeltrack "Try This On For Size" mit einem Gastauftritt von VCR Dancepunker Chad Middleton, dessen Organ sich bestens in den Sound integriert aber auch die wohl brutalste Coverversion von SALT N' PEPAs "Push It" kann zweifelsfrei überzeugen. 2Step goes Danceflor - Feine Sache!

quelle: allschools.de


Spark Is A Diamond - Try This On For Size


Track List:

01. Diamonds Are Forever
02. Try This On For Size
03. ____ ____ Has A Deathwish
04. Look What You?ve Done To This Rock & Roll Town
05. Check Your Lease, You?re In Fuck City
06. President Of The Wrong Crowd
07. Destination: Awesome
08. Interlude
09. Push It
10. Oh, Captain!
11. Re-wish // Death-mix




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Sonntag, Juni 01, 2008

Edo Zanki & Freunde - Die Ganze Zeit

Edo Zanki & Freunde

Die Ganze Zeit


Edo Zanki stammt ursprünglich aus Zadar im ehemaligen Jugoslawien. Im Alter von fünf Jahren zog er mit seinen Eltern nach Deutschland, bereits mit 14 Jahren spielte er mit seinem Bruder in diversen Bands. Seitdem hat ihn die Musik nicht mehr losgelassen. Über die Jahre veröffentlichte er diverse Platten, machte sich einen Namen als sensibler Songschreiber, hervorragender Musiker und talentierter Produzent. Alben wie Und wir kriegen uns doch oder Komplizen waren zwar nie der ganz große Publikumserfolg, von der Kritik wurden sie aber immer in den höchsten Tönen gelobt. Mitte der 90er-Jahre wurde es realtiv ruhig um Zanki, bis einige Konzerte von Sabrina Setlur für das Fernsehen aufnahm und mischte. Sabrina Setlur war es auch, die den Kontakt zu Xavier Naidoo herstellte, dessen Live-Album Edo Zanki genauso produzierte wie Zion, das Debüt der Söhne Mannheims.

Schließlich begann Zanki die Arbeiten an seinem neuen Album. Das erste Resultat, die Single "Gib mir Musik", eine Neufassung seines Songs "Viertel vor Neun" von der LP Jetzt komm ich, wurde -- nicht zuletzt durch die tatkräftige Unterstützung prominenter Gaststars wie Xavier Naidoo, Sasha und Till Brönner -- ein Hit. Das dazugehörige Album Die ganze Zeit zeigt Zanki in Hochform. Fragile Songs wie "Der erste Tag", "Nur der Mond" oder "Frag nicht lang" überzeugen vor allem durch Zankis charakteristische, warme Stimme und seine einfühlsamen, angenehm Klischee freien Texte. Unterlegt von eimem flauschigen Soul-Teppich dürften sie dafür sorgen, dass Edo Zanki endlich der große Wurf gelingt und ihm die breite Anerkennung zuteil wird, die er schon lange verdient hätte.

quelle: amazon.de



01. Gib mir Musik
02. Der erste Tag
03. Etwas Aehnliches
04. Nur der Mond
05. Land
06. Wir wissen nicht
07. Die ganze Zeit
08. Viel besser
09. Zeit
10. Frag nicht lang
11. Taenzerin


http://rapidshare.com/files/118752428/EZ-2001-DGZ.rar.html


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